61. Auktion
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Auktion: Montag, 02. Mai 2011
Dienstag, 03. Mai 2011
| vorgemerkte Objekte |


Artikel / Informationen
ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2101
Angelo Angelucci,
"Catalogo della Armeria Reale", Torino 1890. Fotomechanischer Nachdruck von 1967. 600 Seiten mit zahlreichen Abb. und Marken. Etwas fleckiger Einband.

Zustand: II- Limit: 100 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2102
Wendelin Boeheim,
"Waffensammlung des allerhöchsten Kaiserhauses", zwei Bände, gedruckt von J. Löwy, Wien 1894 und 1898. Zusammen 100 Lichtdrucktafeln mit ausführlichen Beschreibungen und Marken. Jeweils im erneuerten Leineneinband mit goldgeprägtem Rücken. Maße je 27,3 x 37 cm.

Zustand: II Limit: 600 EURO
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Zuschlag 600 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2103
Charles Buttin,
"Catalogue de la Collection D'Arme anciennes Europeennes et Orientales", Rumilly 1933. 283 Seiten mit über 1.000 abgebildeten Waffen auf 32 Tafeln der bekannten Waffensammlung. Selten. Unaufgeschnittenes Exemplar, Einband etwas bestoßen.

Zustand: II- Limit: 300 EURO
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Zuschlag 300 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2104
F. Calvert,
"Spanish Arms and Armour, London und New York, 1907. 142 Seiten mit 248 Tafeln. Im etwas bestoßenen, goldgeprägten Leineneinband.

Zustand: II- Limit: 100 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2105
Guillaume du Choul,
"Discovers sur la Castrametation et Discipline Militaire des Romains," Wesel 1672. 55 Seiten mit 42 Kupferstichen über römisches Militärwesen. Einige Seiten an den Rändern gebräunt. In geprägtem (etwas bestoßenem) Ledereinband mit goldgeprägtem Rücken. Maße 20,8 x 16,3 cm.

Zustand: II- Limit: 250 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2106
Robert Coltman Clephan,
"The devensive Armour and the Weapons and Engines of War of mediaeval Times, and of the 'Renaissance', London 1900. 237 Seiten mit 50 Tafeln. Im goldgeprägten, etwas bestoßenen Leineneinband.

Zustand: II- Limit: 100 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2107
Alfons Diener-Schönberg,
"Die Waffen der Wartburg", Berlin 1912. 195 Seiten mit 77 Lichtdrucktafeln, drei davon mit Meister- und Beschaumarken. Im leicht bestoßenen Leineneinband. Maße 28 x 36 cm.

Zustand: II- Limit: 400 EURO
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verkauft

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2108
Heribert Seitz,
"Blankwaffen", Braunschweig 1965 bzw.1968. Band 1 und 2 mit zusammen 866 Seiten und 683 Abb. Jeweils im Leineneinband.
Gesuchtes Standardwerk.

Zustand: II Limit: 60 EURO
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Zuschlag 100 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2109
George Cameron Stone,
"A Glossary of the Construction, Decoration and Use of Arms and Armor". New York 1961. 694 Seiten mit 875 Abb. Im Leineneinband, Rücken leicht eingerissen.
Gesuchtes Standardwerk.

Zustand: II- Limit: 60 EURO
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verkauft

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2110
Waffensammlung Kuppelmayr,
Versteigerungskatalog, München 1895. 643 Postionen Waffen und Harnische mit 30 großformatigen Bildtafeln und zahlreichen Abb. von Marken. Neu gebunden mit Leinenrücken.

Zustand: II Limit: 280 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2111
Ausstellungskatalog des Burlington Fine Arts Club 1900.
"Burlington Fine Arts Club - Exhibition of chased and embossed Steel and Iron Work of European Origin", 82 S., 70 Tafeln, Hg. J. Starkie Gardner, London 1900. Originaler, goldgeprägter Einband. Großformat 42,5 x 33,5 cm. Bibliotheksstempel.
Ausserordentlich seltener, sehr gut bebilderter Katalog mit hochwertigen geschnittenen und getriebenen Eisenarbeiten des 14. - 18. Jahrhunderts (u.a. Beschläge, Schlüssel, Kassetten, Pferdegeschirr, Helme, Schutzwaffen, Blankwaffen etc.), vornehmlich aus Privatbesitz. Die Waffenbeschreibungen zu den Tafeln 43 - 70 wurden von Sir Guy Francis Laking und Baron de Cosson verfasst.

Zustand: II- Limit: 450 EURO
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Zuschlag 450 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2112
Kunstsammlung von Hefner-Alteneck,
Versteigerungskatalog Helbig, München 1904. Darunter 135 Positionen Waffen und Rüstungen auf 17 Tafeln. Im kartonierten Einband. Beiliegend Ergebnisliste mit Namen der Käufer.

Zustand: II Limit: 180 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2113
Sammlung von Lanna,
Prag. Sammlung des Freiherrn Adalbert von Lanna, Prag, Katalogbearbeitung durch H. Carl Krüger, Vorwort von O. v. Falke, 1. Teil, 194 S., 110 Lichtdrucktafeln, 2. Teil 187 S., 111 Lichtdrucktafeln, Rudolph Lepke's Kunst-Auctions-Haus, Berlin 1909 und 1911. Großformat, die kartonierten Einbände beschädigt, Bibliotheksstempel. Seltene Kataloge.

Zustand: II-III Limit: 150 EURO
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Zuschlag 210 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2114
"Armes & Armures Anciennes et Souvenirs Historiques",
1. Bd. General Noix, Paris 1917. 60 Kupfertiefdrucktafeln mit Textblättern, Mappe im Großformat.

Zustand: II Limit: 500 EURO
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Zuschlag 500 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2115
"Armi bianche italiane",
Bramante Editrice, Mailand, 1975. 462 Seiten mit 800 Abbildungen größtenteils in S/W. Im Leinen- und Schutzumschlag sowie Schuber. Wichtiges Standardwerk in italienischer Sprache.

Zustand: II Limit: 220 EURO
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Zuschlag 250 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2116
"Il Museo Stibbert",
Florenz 1975. Bild- und Textband Nr. 3 mit Schutz-, Blank- und Schusswaffen der weltberühmten Privatsammlung in Florenz.

Zustand: II Limit: 150 EURO
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Zuschlag 160 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2117
"L' Almeria Reale di Torino",
Bramante Editrice, 1982. Nr. 1268 von 2.000 limitierten Exemplaren. 434 Seiten mit 390 Farb- und SW-Abbildungen. In italienischer Sprache, Leineneinband.

Zustand: II Limit: 180 EURO
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Zuschlag 180 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2118
Kunsthistorisches Museum Wien.
Zwei Bände der Leibrüstkammer. Verlag Anton Scholl & Co., Wien 1976 und Bramante Editrice, Arsizo 1990.

Zustand: II+ Limit: 60 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2119
"Die Karlsruher Türkenbeute",
Hirmer Verlag, München 1991. 479 Seiten mit zahlreichen Abb. der bekannten Türkenbeute-Sammlung.

Zustand: II Limit: 100 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2120
"Heroic Armor of the Italian Renaissance",
Filippo Negroli and his Contemporaries, Ausstellungskatalog des Metropolitan Museum of Art, 1998 - 99. Größtenteils farbig reich bebilderter Katalog mit 357 Seiten. Im Leineneinband und Schutzumschlag.

Zustand: II Limit: 120 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2121
"Parate Trionfali",
Il manierismo nell'arte dell'armatura italiana. Ausstellungskatalog des Museums Rath in Genf 2003. 584 Seiten. Reich bebilderter Katalog über Prunkrüstungen des italienischen Manierismus. Im Leineneinband und Schutzumschlag.

Zustand: II Limit: 140 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2122
Zwei Bücher
über orientalische Waffen. "Die Karlsruher Türkenbeute" sowie "Splendeur des Armes Orientales", Katalog der Ausstellung Paris 1988, Hirmer Verlag München 1991.

Zustand: II Limit: 80 EURO
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verkauft

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2123
Zwei Bücher.
Johannes Schöbel, "Prunkwaffen und Rüstungen", Leipzig, 1976. Stephen Bull, "An historical Guide to Arms and Armor", London 1994. Jeweils reich bebildert, im Leinen- und Schutzumschlag.

Zustand: II Limit: 100 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2124
Zwei Bücher,
Josef Deér, "Die heilige Krone Ungarns", Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien 1966. 301 Seiten mit 139 Tafeln. Geschichte der ungarischen Akademie "Ludovika" (Militärakademie Budapest), Budapest 1930. 1.003 Seiten in ungarischer Sprache. Einband etwas bestoßen.

Zustand: II/II- Limit: 160 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2125
Drei Bücher.
Norfo di Carpegna, "Antichi Armi dal collezione Odescalchi", Rom 1969. Museo di Castelvecchio, "Le Armi 1300 - 1700", Verona 1987. "La collectione d'armi antiche del Museo Bottacin", Padova 2002. Jeweils mit zahlreichen Abb.

Zustand: II Limit: 100 EURO
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Zuschlag 130 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2126
Drei Bücher.
Lewerken, "Kombinationswaffen", Berlin 1989. Armin Ernst, Selbstverlag 1981, "Europäische Ordonnanz-Pistolen 1650 - 1850". Wendelin Boeheim, "Waffenkunde", Reprint 1984 der Leipziger Ausgabe von 1890 (Umschlag gelockert).

Zustand: II/II- Limit: 80 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2127
Vier Bücher.
Jürgen Karpinski, "Prunkwaffen", Müller/Kölling, "Europäische Hieb- und Stichwaffen", R. Löwit, "Die schönsten Waffen und Rüstungen" sowie Hans Schedelmann/Ulrich Haedeke, "Gefälschte Blankwaffen".

Zustand: II Limit: 120 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2128
Vier Bücher.
R. Löwit, "Die schönsten Waffen und Rüstungen", Johannes Schöbel, "Prunkwaffen und Rüstungen", William Reid, "Buch der Waffen" sowie Alfred Geibig, "Gefährlich und schön".

Zustand: II Limit: 100 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2129
Vier Bücher.
George Cameron Stone, "A Glossary of the Construction, Decoration and Use of Arms and Armor", New York, Reprint von 1961. 694 Seiten mit 875 S/W Abb. Wichtiges Standardwerk. Eduard Wagner, "Hieb- und Stichwaffen", Prag 1966. 489 Seiten mit 159 Zeichnungen und 249 Tafeln. Im Leinenumschlag. Alfred P. Zeller "Waffen des Abendlandes", Herrsching 1980. 159 Seiten mit 64 Farb-Abb. Im Schutzumschlag. "Der Dolch und das Messer von damals bis jetzt", Ausstellungskatalog des Armeemuseums Stockholm, Januar 1979. 58 Tafeln mit ca. 400 Abb. und Beschreibungen sowie zahlreichen Zeichnungen.

Zustand: II/II- Limit: 200 EURO
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Zuschlag 200 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2130
Vier Bücher.
Heribert Seitz, "Blankwaffen I", München 1981. W. Boeheim, "Handbuch der Waffenkunde", Reprint, Graz 1966. Müller u. Kölling, "Europäische Hieb- und Stichwaffen", Berlin 1981. J.H. Hefner-Alteneck "Waffen", Graz 1969.

Zustand: I-II Limit: 120 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2131
Elf Bücher.
Hermann Historica, vier Publikationen, "Europäische Dolche und Messer - Dolche und Messer aus Fernost - Dolche und Messer - Dolche und Messer aus dem persischen Kulturraum". Dazu "Die Rüstkammer zu Dresden", München 1995, Egon Harmuth "Die Armbrust", Gerhard Seifert, "Der Hirschfänger", Eduard Wagner, Hieb- und Stichwaffen", Ulrich Haedeke, "Gefälschte Blankwaffen", Vollmer Verlag Wiesbaden, "Blanke Waffen" sowie "Deutsches Jagdmuseum München", Katalog von 1977.

Zustand: II Limit: 100 EURO
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Zuschlag 180 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2132
Konvolut Preiskataloge.
"The Lyle official Arms and Armour review", sechs Bände 1977, 1978, 1979, 1980 und 1993. Dazu drei Bände "Popular Antiques" sowie "The Lyle official Antiques Review", Band 1986. Greener, "The Gun and it's development", 9. Auflage, New York.

Zustand: II- Limit: 20 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2133
Marcus Tullius Cicero - zehnbändige Werkausgabe,
Sebastian Gryphius 1546 - 1567. Sehr seltene Ausgabe seiner rhetorischen, philosophischen, geschichtlichen Schriften und Briefe, erschienen bei Sebastian Gryphius, Lyon 1546/67. Kleinoktavdruck, Maße 12,5 cm x 7,5 cm. Französische Kalbsledereinbände mit Goldprägung, 17. Jhdt. Bd. I: M.T. Cic. Rhetoricorum ad C. Herennium, libri quatuor. Eiusdem de inventione, libri duo. Bd. II: M. Tullii Ciceronis Rhetoricorum secundus tomus. Bd. III bis V: M. Tullii Ciceronis Orationum I,II, III. Bd. VI: M.T. Cic. Epistolarum, ut vocant, familiarium libri XVI. Bd. VII: M.T. Ciceronis Epistolae ad Atticum, ad Brutum & ad Q. Fratrem. Bd. VIII bis X: M.Tullii Ciceronis de philosophia tomus primus, secundus, tertius.
Teilweise alte Unterstreichungen. Bd. 6 Frontispiz beschädigt und die ersten Seiten stockfleckig, Bd. 9 Frontispiz fehlt, S. 3 beschädigt, Bd. 10 Frontispiz und a2/a3 fehlen. Die Einbände etwas bestoßen, im übrigen gut bis sehr gut erhalten.
Sebastian Gryphius (1493 - 1556), geboren in Reutlingen, war in der Renaissance der bedeutendste Herausgeber in Lyon. In seinem engeren Umkreis arbeiteten Andrea Alcilati und Rabelais. Seine Bücher galten seinerzeit als werkgetreu und wurden zu erschwinglichen Preisen verkauft.
1989 wurde eine neunbändige Cicero-Ausgabe von Gryphius für 9300 $ in London verkauft, vgl. Sotheby's, 22.6.1989, Los 4.

Zustand: II Limit: 3500 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2134
Deutscher Regierungs-Ehren-Spiegel,
besonders des Hauses Hohenzollern Ursprung, Würde und Herrlichkeiten, Berlin 1703. 234 S. mit zweifarbigem Titelblatt (Rand restauriert), 34 ganzseitige Abbildungen, drei Falttafeln. Johann Michael Rüdiger, Berlin 1703. In Karton gebunden, Maße 33,5 x 22 cm.
Seltene Chronik des Hauses Hohenzollern - Sigmaringen - Hechingen mit ganzseitigen Portraits der Grafen und Fürsten mit Wappen.
Schönes, vollständiges Exemplar. Selten.

Zustand: II Limit: 900 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2135
Sammlung historischer Wappenbücher,
deutsch, 16. - 19. Jhdt. "Heraldica Curiosa" von J. A. Rudolph, Nürnberg 1698, über den Ursprung der Wappen, ihre Formen, Einteilung und ihren Gebrauch, ca. 230 Seiten, zahlreiche Wappenabb. "Die höchste Zierde Teutschlands" von Johann Maximilian Humbracht, Frankfurt/Main 1707, beinhaltet 293 großformatige Stammtafeln des rheinischen Adels, stabiler Ledereinband, beschädigt. "Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Baiern", Bd. 8 (Buchstaben R, S), herausgegeben von Hofagent Tyroff, Nürnberg 1825, 100 Blätter mit grafisch ansprechenden Wappen-Kupferstichen, Vorsatzblatt lose.

Zustand: II-III Limit: 1700 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2136
"Neu eröffnete Hof-Kriegs-Reit-Schul",
von Georg Engelhard von Löhneisen, Nürnberg 1729. Auf ca. 600 großformatigen Seiten mit vielen Kupferstichen stellt das Werk das Wissen der Zeit zum Pferd umfassend und eindrucksvoll dar, angefangen mit der höfischen Erziehung des Reiters über die Anatomie des Pferdes, Pferdekrankheiten, Reitfiguren bis hin zur detaillierten Schilderung von Sattel und Zaumzeug und zu unterschiedlichen Turnierformen. Alter Ledereinband mit starken Gebrauchsspuren, Seiten gut, im Inhaltsverzeichnis wenige Kugelschreiberspuren, drei Blätter des Vorwortes lose.

Zustand: III+ Limit: 1900 EURO
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Zuschlag 2000 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2137
"Geschichte des Polyb, Kriegerische Auslegungen und Anmerkungen des Ritters von Folard",
2 Bände, Wien 1760. Aus dem französischen übersetzt. Sechster Teil und Anhang, 374 bzw. 282 Seiten. Jeweils mit diversen ausklappbaren Tafeln über die Aufstellung römischer Schlachten. Stellenweise stockfleckig, jeweils in etwas bestoßenem, kartoniertem Einband.

Zustand: II- Limit: 250 EURO
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ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2138
Denkbuch der Französischen Revolution,
Memmingen 1815. Auf ca. 110 Seiten schildert das Werk im Detail die Ereignisse der Französischen Revolution bis zur Hinrichtung Ludwigs XVI. Grafisch anspruchsvolles Zeitdokument im Klassizistischen Stil mit zahlreichen Kupferstichen. Geprägte, vergoldete Lederbuchdeckel lose, reparabel.

Zustand: III Limit: 250 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2139
Zwei originale Kupferstiche
über die Fechtkunst aus dem "New künstlich Fechtbuch", gedruckt zu Nürnberg 1616. Jeweils gerahmt und hinter Glas. Rahmengröße je 25,5 x 20 cm.

Zustand: II Limit: 150 EURO
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Zuschlag 170 EURO

 

ALTE WAFFEN - LITERATUR UND GRAFIK

Los Nr.2140
Memento Mori,
Kupferstich, Niederlande, Mitte 17. Jhdt. Stehender Edelmann in zeitgenössischer Tracht, flankiert von einer Allegorie der Zeit und dem Tod. Darunter Sinnspruch "De Tijt die Gaet - de Doot die komt" (Die Zeit sie geht, der Tod er kommt). In Passepartout hinter Glas, einfacher dunkler Leistenrahmen. Maße 22 x 22 cm.

Zustand: II Limit: 220 EURO
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Zuschlag 480 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2141
Eisbärenfell,
Grönland, 20. Jhdt. Fell eines männlichen Eisbären (Ursus maritimus) mit plastisch präpariertem, lebensechtem Kopf. Auf weißer Textilunterlage. Länge 244 cm, Breite 190 cm.
CITES-Bescheinigung vorhanden.

Zustand: II Limit: 3500 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

JAGDLICHES

Los Nr.2142
Walrossschädel,
Kanada, 21. Jhdt. Kompletter Schädel eines ausgewachsenen Walrossbullen mit schön ausgeprägten Hauern. Höhe 41 cm, Länge der Hauer laut CITES-Dokument ca. 25 und 26 cm.
Beim Walross (Odobenus rosmarus) tragen beide Geschlechter die typischen Hauer. Diese werden zur Nahrungsaufnahme, als Waffe im Kampf, aber auch und vor allem verwendet, um sozialen Status zu demonstrieren.

Zustand: II Limit: 800 EURO
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Zuschlag 1600 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2143
Tiger,
20. Jhdt. Hervorragendes, lebensnahes Standpräparat eines weiblichen Tigers (Panthera tigris) auf mit Rollen versehener Basis. Länge (inkl. Schwanz) 215 cm, Schulterhöhe 90 cm, Gesamthöhe 102 cm.
Tiger waren ursprünglich in Zentralasien, auf dem indischen Subkontinent, in Sibirien und in ganz Ostasien heimisch und man kann davon ausgehen, dass Anfang des 20. Jhdts. noch über 100.000 Tiger in freier Wildbahn lebten. Heute beträgt die Gesamtpopulation weniger als 2.500 Exemplare und keine der nur noch vereinzelten Subpopulationen ist größer als 250 Tiere.
Das vorliegende Präparat stammt nicht aus freier Wildbahn, sondern kommt aus einer privaten Zucht.
CITES-Dokumente vorhanden.

Zustand: II Limit: 11000 EURO
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Zuschlag 11000 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2144
Tigerfell,
Indien um 1950. Fell eines weiblichen bengalischen Tigers (Panthera tigris) inklusive der Kopfhaut. Auf khakifarbener Textilunterlage. Klauen fehlen, am Rand einige Befestigungslöcher. Länge 220 cm (inkl. Schwanz), Breite 195 cm.
CITES-Bescheinigung vorhanden.

Zustand: II Limit: 1200 EURO
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Zuschlag 2300 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2145
Leopardenfell,
Indien(!) um 1940. Fell eines kapitalen Leoparden (Panthera pardus) mit lebensecht präpariertem Kopf. Fell auf schwarz eingefasster Textilunterlage. Krallen fehlen, Schwanz beschädigt. Leichte Lagerspuren. Länge 225 cm (inkl. Schwanz), Breite 140 cm.
CITES-Bescheinigung vorhanden.

Zustand: II- Limit: 800 EURO
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Zuschlag 1300 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2146
Jaguarfell,
(Panthera onca), Südamerika, 20. Jhdt. Schön gezeichnetes Fell der größten südamerikanischen Großkatze. Leichte Alters- und Lagerspuren, kleinere Fehlstellen und Löcher, Krallen zum Teil vorhanden. Breite 128 cm, Länge 180 cm.
CITES-Bescheinigung vorhanden.

Zustand: II- Limit: 800 EURO
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Zuschlag 1400 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2147
Löwenfell,
Afrika, 20. Jhdt. Fell eines männlichen Mähnenlöwen (Panthera leo). Plastisch präparierter, lebensechter Kopf mit voller, schön ausgeprägter Mähne, Fell auf schwarzer Filzunterlage. Krallen fehlen teilweise. Länge ca. 290 cm, Breite ca. 240 cm. CITES-Bescheinigung vorhanden.
Außergewöhnlich schön erhaltene Trophäe.

Zustand: II Limit: 2000 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

JAGDLICHES

Los Nr.2148
Rhinozeroshorn,
Südafrika, 1. Hälfte 20. Jhdt. Kapitales Horn eines Breitmaulnashorns (Ceratotherium simum) mit weitgehend naturbelassener, an der Basis rauer Oberfläche. Länge entlang der Krümmung gemessen 46 cm, Gewicht 2.700 g. CITES-Dokumente vorhanden.

Zustand: II Limit: 18000 EURO
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Zuschlag 40000 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2149
Rhinozeroshorn,
Südafrika, 1. Hälfte 20. Jhdt. Kapitales, schlank gewachsenes Horn eines Breitmaulnashorns (Ceratotherium simum) mit teilweise polierter, an der Basis naturbelassener Oberfläche. Länge entlang der Krümmung gemessen 70 cm, Gewicht 2.400 g. CITES-Dokumente vorhanden.

Zustand: II Limit: 17000 EURO
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Zuschlag 34000 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2150
Ein Paar Rhinozeroshörner,
Namibia. Schön polierte Hörner eines Nashornes, auf hölzerner Platte montiert mit Messingfassungen (Montierung locker), rs. Hängeöse. Außenlänge der Hörner 25 cm und 13,5 cm. Gewicht zus. ca. 620 g. CITES-Dokumente vorhanden.

Zustand: II Limit: 4500 EURO
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Zuschlag 15000 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2151
Stoßzahnpaar,
Kenia, 20. Jhdt. Schön poliertes Stoßzahnpaar eines Afrikanischen Elefanten (Loxodonta africana) mit ansprechender Struktur. Die unteren Enden in einer hellen Bronzefassung und auf einer ovalen, hölzernen Basis montiert. Maße laut CITES-Dokument: Länge ca. 150 cm und ca. 165 cm, Gewicht ca. 15,5 kg und 16,5 kg. CITES-Dokumente vorhanden.

Zustand: II Limit: 3000 EURO
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Zuschlag 5500 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2152
Stoßzahnpaar,
Afrika, 20. Jhdt. Schön poliertes Stoßzahnpaar eines Afrikanischen Elefanten (Loxodonta africana). Am unteren Ende unregelmäßige Ausbrüche. Gewicht und Länge laut CITES-Dokument: jeweils ca. 3.600g/90 cm, Kontrollmessung Hermann Historica ca. 4.500 g/105 cm und ca. 4.400 g/ 107 cm.

Zustand: II Limit: 950 EURO
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Zuschlag 2700 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2153
Stoßzahn,
Afrika 20. Jhdt. Einzelner, schön patinierter Zahn eines Afrikanischen Elefanten (Loxodonta africana). Am unteren Ende unregelmäßige Ausbrüche. Gewicht und Länge laut CITES-Dokument: ca. 4.900g/68 cm, Kontrollmessung Hermann Historica 3.200g/75cm.

Zustand: II- Limit: 500 EURO
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Zuschlag 900 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2154
Stoßzahn,
Afrika, 20. Jhdt. Patinierter Stoßzahn eines Afrikanischen Elefanten (Loxodonta africana). Am unteren Ende tief eingravierte Nummer und etwas ausgebrochen. Länge 116 cm, Gewicht laut CITES-Dokument ca. 4,4 kg. CITES-Dokumente vorhanden.

Zustand: II-III Limit: 450 EURO
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Zuschlag 740 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2155
Haut eines Nilkrokodils
(Crocodylus niloticus), 20. Jhdt. Präparierte Haut eines Nilkrokodils ohne Kopf, mit kräftigen Knochenplatten im Nacken- und Rumpfbereich. Leichte Altersspuren. Länge 251 cm. CITES-Bescheinigung vorhanden.

Zustand: II- Limit: 640 EURO
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Zuschlag 640 EURO

 

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Los Nr.2156
Brillenkaiman
(Caiman crocodylus). Hohlpräparat mit an den Körper angelegten Beinen und ausgestrecktem Schwanz. Klauen und Schwanzspitze fehlen teilweise, leichte Altersspuren. Länge 117 cm.

Zustand: II Limit: 200 EURO
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Zuschlag 320 EURO

 

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Los Nr.2157
Kapitale Elen-Trophäe,
Südwestafrika, 20. Jhdt. Hochwertig präparierte Trophäe eines außergewöhnlich großen Elenbullen ("Bluebull"). Nach Angabe des Einlieferers mit der Goldmedaille des Berufsjägerverbandes Namibia ausgezeichnet. Länge der Hörner ca. 65 cm. Gesamthöhe ca. 150 cm. Dazu zwei präparierte Teile der Läufe mit ihren Hufen, Länge ca. 30 cm.

Zustand: II+ Limit: 1600 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

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Los Nr.2158
Wasserbock-Trophäe,
Sudan, datiert 1911. Kopfpräparat eines Bullen auf geschnitzter Sockelplatte. Auf der Platte bezeichnet "Weißer Nil bei Gebel-Achmed-Aga 27.III.1911". Altersspuren. Höhe 122 cm.

Zustand: III Limit: 400 EURO
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Los Nr.2159
Schausammlung Grandeln,
deutsch um 1930. Schön präsentierte Sammlung von 52 Paar Grandeln (Eckzähne des Rothirsches). Lederbezogene Präsentationsschachtel aus Eichenholz mit Silbermontierung. Die Seiten und der vorderseitige Griff mit Hirschhorn belegt. Auf dem Deckel silberne Monogrammplakette "FP". Abschließbar, Schlüssel fehlt. Maße 5,4 x 34 x 21 cm.

Zustand: II- Limit: 200 EURO
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Zuschlag 560 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2160
Zwei Jagdlappen,
deutsch, datiert 1700. Ein Exemplar mit alter Nahtstelle im oberen Bereich. Maße 67 x 40 cm.

Zustand: II-III Limit: 400 EURO
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Zuschlag 750 EURO

 

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Los Nr.2161
Jagdtasche,
deutsch, 19.Jhdt. Braunes Leder mit anhängendem "Hühnergalgen" und Klauenbesatz auf dem Deckel. Die Innenseite mit neun (deaktivierten) Stiftfeuer-Schrotpatronen, an der Vorderseite geflochtenes Netz, kpl. mit ledernem Trageriemen. Maße ca. 25 x 30 cm.

Zustand: II- Limit: 250 EURO
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Zuschlag 250 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2162
Parforce-Jagdhorn,
französisch oder deutsch, 3. Viertel 19. Jhdt. Messing, drei Windungen, auf der Trichterwandung ein aufgesetztes, gegossenes und ziseliertes Adelswappen, geviertelt mit Sparren. Grüne Kordel (ergänzt). Trichterdurchmesser 22,2 cm.

Zustand: II Limit: 200 EURO
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Los Nr.2163
Treiberhorn,
deutsch, 19./20. Jhdt. Messingmontiertes Kuhhorn mit angesetztem Hornmundstück mit Stimme. Gewebter Trageriemen. Länge 23 cm.

Zustand: II Limit: 160 EURO
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Zuschlag 170 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2164
Hunde-Stachelhalsung,
deutsch, 17./18. Jhdt. Schmiedeeisen. Viergliedriges Stachelband für die Bären- und Wolfsjagd mit jeweils zwei langen Dornen. Durchmesser ca. 12 cm.

Zustand: II- Limit: 200 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

JAGDLICHES

Los Nr.2165
Aalpieker und Aalkieker,
deutsch, 19. Jhdt. Einteilig geschnitzte hölzerne Röhre (wurmstichig) mit eingesetztem Glasboden. Seitlich verstifteter, hölzerner Griff. Dazu eiserner Aalspieß mit drei, seitlich gefederten, gezahnten Klingen. Schlanke Angel, der hölzerne Griff fehlt. Länge 50 und 71 cm.

Zustand: II- Limit: 300 EURO
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JAGDLICHES

Los Nr.2166
"Jäger-Practica"
oder "der wohlgeübte und erfahrene Jäger". Heinrich Wilhelm Dobel, Leipzig 1783. Vier Teile in einem Band. Vortitel, Titel, 12 Blatt Vorrede, 148, 264, 192 und 108 Seiten, 32 Seiten Register. 20 Kupfertafeln, davon 18 doppelblattgroß, eine mehrfach gefaltet. In zeitgenössischem Ledereinband. Maße 35 x 22,5 cm.
Bekanntes, schön illustriertes Standardwerk zur Jagdausübung im 18. Jhdt.

Zustand: II Limit: 800 EURO
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verkauft

 

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Los Nr.2167
Das jüngere Jagdbuch Wolfgang Birkners,
Faksimileausgabe, Frankfurt 1968. Stoffbezogener Schuber mit 40 farbigen Tafeln, darauf Darstellungen verschiedener Jagdformen aus der 1639 erschienenen Originalausgabe. Dazu zwanzigseitiges Begleitheft. Maße 33,5 x 54,5 cm.

Zustand: II Limit: 800 EURO
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JAGDLICHES

Los Nr.2168
Bärengarderobe,
Brienz um 1880. Fein geschnitztes Weichholz mit farbiger Fassung. Kleiderständer und Schirmständer auf rechteckiger Sockelplatte mit vier kurzen Standfüßen. Darauf vollplastischer, stehender Bär, mit seiner rechten Vorderpfote einen Baum umfassend. Weit ausladende Krone mit Kleiderhaken, darauf ein sitzendes Bärenjunges. Die Bären jeweils mit rot gefasstem Maul, weißen Zähnen sowie eingesetzten Glasaugen. Höhe 202 cm.

Zustand: II Limit: 3900 EURO
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JAGDLICHES

Los Nr.2169
Jagdliche Uhr,
Brienz, 2. Hälfte 19. Jhdt. Großes, aufwändig geschnitztes Uhrengehäuse. Die Basis als mit Alpenpflanzen bewachsener Felsen gestaltet. Darauf vollplastische Figur eines Jägers mit Gewehr, erlegter Gemse und Jagdhund. Zentrales Ziffernblatt, die Zeiger und Indices fehlen. Originales Uhrwerk, Pendel fehlt, Funktion nicht überprüft. Schnitzerei stellenweise bestoßen mit kleinen Fehlstellen. Höhe 99 cm.

Zustand: II- Limit: 1200 EURO
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JAGDLICHES

Los Nr.2170
Porzellantasse mit Jagdmotiv.
Meissen 1. Hälfte 19. Jhdt. Feine farbige Bemalung mit vergoldeter Umrahmung. Ausgewählte Jagddarstellung mit adeliger Gesellschaft. Innen teils vergoldet. Im Boden blaue Schwertermarke. Mit dazugehöriger Untertasse. Guter Zustand. Gesamthöhe ca. 9 cm.

Zustand: I- Limit: 350 EURO
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Zuschlag 350 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2171
Jagdliche Pfeife,
deutsch um 1860. Aufwändig geschnitzter Pfeifenkopf aus Buchsbaumholz in Form eines plastischen Hirschkopfes mit eingesetzten Augen aus blauem Glas (ein Geweihende beschädigt). Darüber Darstellung eines Jägers mit Hund und erlegtem Wild. Am Übergang zum Rohr zwei halbplastische Hunde, in die Ohren des Hirschen beißend. Silbermontierung, scharniergelagerter Deckel aus Hirschhorn, darauf zwei liegende Rehe in Holz. Nicht ursprünglich zugehöriges Rohr aus gedrechseltem Horn. Länge 27 cm, Höhe des Pfeifenkopfes 14,5 cm. !

Zustand: II Limit: 400 EURO
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JAGDLICHES

Los Nr.2172
Hirschhorn-Kassette und Pulverhorn,
deutsch, 19. und 20.Jhdt. Rechteckige Holzkassette mit allseitigem (ausschließlich des Bodens) Hirschhornbesatz. Auf dem scharniergelagertem Deckel fein geschnitzte Hirschdarstellungen. Schlüssel fehlt. Maße 19,5 x 12,5 x 6,7 cm. Dazu Pulverhorn aus einer Geweihgabel mit einseitig geschnitztem Hirsch, die Schütte aus Horn mit Schraubverschluss. Höhe 14,5 cm.

Zustand: II-/II Limit: 400 EURO
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Zuschlag 520 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2173
Jagdliche Krater-Vase,
Königlich Preußische Porzellanmanufaktur, Berlin 1844 - 1849. Weißes Porzellan mit reichem vergoldeten Zierdekor. Auf dem Korpus beidseitig fein ausgeführte Darstellung eines Hirschbullen und eines Ebers vor weiter Landschaft. Vergoldung stellenweise berieben. Im Boden KPM-Stempel mit Adler. Höhe 30 cm.

Zustand: II Limit: 800 EURO
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JAGDLICHES

Los Nr.2174
Jagdgesellschaft auf Falkenjagd,
deutsch oder flämisch, 1. Hälfte 18. Jhdt. Öl auf Leinwand. Adeliges Paar zu Pferde begleitet von drei Jagdknechten und Hunden. Der Reiter auf der erhobenen Hand einen Falken haltend, in der rechten ein Gewehr. Im Vordergrund ein erlegter Hase. Kleine Restaurierungen. In neuzeitlichem Leistenrahmen. Bildmaß 30 x 25 cm, Rahmenmaß 40,5 x 45 cm.

Zustand: II- Limit: 950 EURO
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JAGDLICHES

Los Nr.2175
"Wolf in Schlagfalle",
deutsch um 1840. Öl auf Leinwand. Großer Wolf, den rechten Vorderlauf in einem Schlageisen gefangen. Im Hintergrund bewachsene Felskulisse. Links unten monogrammiert "P.H.P.". In hölzernem Leistenrahmen, leicht bestoßen. Maße 70 x 83 cm.

Zustand: II Limit: 800 EURO
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Zuschlag 850 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2176
Carl Friedrich Schulz (1796-1866),
"Jäger auf der Pirsch". Öl auf Fichtenholz. Hockender Jäger, zwei Rehe in einem Feld beobachtend. Rechts unten signiert "Carl Schulz". In schwarz lackiertem Leistenrahmen (bestoßen). Bildmaße 27,5 x 20 cm, Rahmen 39,5 x 32 cm.

Zustand: II Limit: 900 EURO
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JAGDLICHES

Los Nr.2177
Ein Paar kolorierte Kupferstiche,
Johann Elias Ridinger (1698 - 1767). Fein kolorierte Jagdszenen mit Darstellung einer Hirsch- und einer Wildschweinjagd. Am unteren Rand in französischer Sprache bezeichnet "La Chasse au Cerf" und "La meurte du Sanglier". Links unten bezeichnet "J.El.Ridinger.Inv.Pinx.sculps.et.exc." In profiliertem Eichenhozrahmen, hinter Glas. Vermutlich spätere Abzüge des 19. Jhdts. Maße 55,5 x 42,5 cm.

Zustand: II Limit: 500 EURO
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JAGDLICHES

Los Nr.2178
Johann Elias Ridinger,
Kupferstich, 18./19. Jhdt. Darstellung eines seltenen Fanges von Gans und Fuchs gemeinsam in einer Schlagfalle. Darunter Erläuterung der Begebenheit im Jahre 1728. In goldenem Leistenrahmen hinter Glas. Maße 46 x 38 cm.

Zustand: II Limit: 160 EURO
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Zuschlag 220 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2179
Reiterpaar auf der Falkenjagd,
deutsch um 1860. Mehrteilig gearbeitete, plastische Reiterfiguren aus Eisenguss. Dame in Renaissancetracht mit Falken, der Begleiter mit Jagdhorn. Auf rechteckigen Plinthen montiert. Höhe je 18,5 cm.

Zustand: II Limit: 240 EURO
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JAGDLICHES

Los Nr.2180
"Sichernde Ricke",
Helmut Diller (1911 - 1984), datiert 1947. Bronze, patiniert. Vollplastisch modelliertes Reh, die rechteckige Plinthe signiert "H. Diller 47". Auf Sockel aus schwarzem Serpentin. Höhe 25,5 cm.

Zustand: I-II Limit: 300 EURO
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verkauft

 

JAGDLICHES

Los Nr.2181
"Äsende Ricke",
deutsch, Mitte 20. Jhdt. Bronze, patiniert. Vollplastisch modelliertes Reh, auf der rechteckigen Plinthe signiert "W.K. Schubert". Höhe 21 cm.

Zustand: II Limit: 250 EURO
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JAGDLICHES

Los Nr.2182
Ansitzender Falke.
Statue aus teils gefärbtem, grau/weißem Marmor mit eingesetzten Glasaugen. Höhe 36 cm.

Zustand: I-II Limit: 450 EURO
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Zuschlag 660 EURO

 

JAGDLICHES

Los Nr.2183
Hirsch und Hindin,
deutsch nach 1900. Neusilberguss. Höhe 31 bzw. 20 cm.

Zustand: II Limit: 280 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2184
Ei eines Elefantenvogels (Aepyornis maximus),
Madagaskar vor 1650. Aus unterschiedlich großen Bruchstücken zusammengesetztes, ansprechend präpariertes Ei. Höhe ca. 31 cm, Breite ca. 22 cm.
Diese auch als Madagaskar-Strauß bezeichneten Laufvögel, erreichten eine Größe von über drei Metern und ein Gewicht von bis zu einer halben Tonne. Die harmlosen Vögel wurden vermutlich von den Ureinwohnern Madagaskars bis zur Mitte des 17. Jhdts. restlos ausgerottet.

Zustand: II-III Limit: 1800 EURO
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Zuschlag 2000 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2185
Narwalzahn,
Grönland, 20. Jhdt. Mittelgroßer Stoßzahn mit schön gewachsener, spiralförmig gedrehter Struktur. Ansprechend patinierte Oberfläche mit kleinen Trocknungsrissen, Bohrung im Spitzenbereich. Länge laut CITES-Dokumenten 156 cm. CITES-Dokumente vorhanden.

Zustand: II- Limit: 1200 EURO
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Zuschlag 7800 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2186
Schwert eines Sägerochens,
Indopazifik. Großes Schwert eines Sägerochens mit großen, nahezu (bis auf zwei) vollständig erhaltenen Zähnen. Länge 95 cm. CITES-Bescheinigung vorhanden.
Große, dekorative Trophäe.

Zustand: II- Limit: 950 EURO
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Zuschlag 1300 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2187
Narwalzahn,
Grönland, 20. Jhdt. Kapitaler Stoßzahn mit schön gewachsener, spiralförmig gewachsener Struktur. Kräftige Spitze, schöne Oberfläche mit heller Patina. Länge 243 cm.
Der Narwal (Monodon monoceros) gehört zur Familie der Gründelwale. Schon in der Renaissance hielt man die Stoßzähne dieser Meeressäuger für die Hörner des sagenhaften Einhornes und schrieb ihnen übernatürliche Kräfte zu.
CITES-Bescheinigung vorhanden.

Zustand: II Limit: 5000 EURO
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Zuschlag 29000 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2188
Kabinettschrank,
mitteldeutsch um 1620. Nussbaumholz und Fichte. Rechteckiger Kasten auf vier gedrückten Kugelfüßen. Reicher, aus Furnier aufgelegter Dekor aus Ranken- und Beschlagwerk. Auf den Türen Kassetten mit bekrönten Reichsadlern. Sockel mit abschließbarer Schublade. Die Innenseite des Kastens mit sechs Schubladen um zentrale, abschließbare Tür, dahinter sechs weitere kleine Schubladen. Aufwändiger Geheimmechanismus mit drei weiteren, verborgenen Schubladen. Abschließbare Deckellade mit verborgenem Schlüsselloch. Seitlich zwei bewegliche, eiserne Tragehenkel. Originale Schlösser und Beschläge aus verzinntem Eisen, Schlüssel ergänzt. Die Furnierauflagen auf der linken Seite bestoßen und unvollständig. Maße 46 x 30,5 x 68 cm.
Aufwändig gearbeiteter Kabinettschrank, in schönem, nahezu unberührtem Zustand.

Zustand: II- Limit: 5500 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2189
Ebenholz-Kabinettschrank,
süddeutsch, wohl Augsburg um 1630. Ebenholzfurnier auf Weichholz, Kassetten mit feinem Flammleistendekor. Rechteckiger Schrank mit Flügeltüren auf ausgestelltem Sockel mit gedrückten Kugelfüßen. Im Sockel breite, abschließbare Schublade. Flügeltüren mit originalem Schloss, Scharniere ergänzt. Schubladenfront mit Säulendekor, zehn teils unterschiedlich große Schubladen um zentrale, abschließbare Tür. Die Fächer und Schubladen mit originalem Schmuckpapier ausgekleidet. Maße 80 x 46 x 65 cm.

Zustand: II+ Limit: 14000 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2190
Barockes Kabinettschränkchen,
vermutlich Augsburg um 1650. Nussbaumholz mit Flammleistendekor. Ausgestellter Sockel mit verschließbarer Schublade. Kasten mit zwei abschließbaren Flügeltüren, aufgesetzte Lade mit abschließbarem Deckel. Die Innenseite des Kastens mit acht Schubladen, die Vorderseiten mit Bein und Schildpatt belegt. Das Innere der Schubladen um 1900 mit Stoff bespannt und als Schmuckkästchen eingerichtet. Seitlich zwei bewegliche Tragegriffe. Schlösser und Beschläge teilweise im Historismus erneuert. Maße 25,5 x 16 x 30,5cm.

Zustand: II- Limit: 2900 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2191
Graviertes Beinkästchen,
Italien, vermutlich Rom um 1600. Flacher, rechteckiger Korpus aus Nussbaumholz. Die Außenseite ganzflächig mit Platten aus poliertem Bein belegt. Auf dem Deckel fein gravierte Heiligenfiguren, die Rahmung und Seiten mit Rankendekor. Vorderseitiges Schloss, Schlüssel fehlt. Die vordere rechte Kante bestoßen. Maße 13,5 x 11 x 3,5 cm.

Zustand: II Limit: 2300 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2192
Miniatur-Truhe,
Kärnten, 1. Hälfte 17. Jhdt. Eichenholz mit späterer Fassung des frühen 19. Jhdts. Hochwertig gearbeitete Renaissance-Truhe mit Frontgliederung durch Profilleisten. Auf dem Deckel beweglicher Tragegriff. Vorderseitig getriebener Schlüsselschild, fein geschmiedetes Schloss mit originalem Hohldornschlüssel. Innenlade an der linken Seite, kleiner Ausbruch an der Oberkante der Rückwand. Maße 32,5 x 18 x 20 cm.
Publiziert und abgebildet in: Große Wunder - kleine Möbel, Knaufmuseum Ipphofen 2005, Nr. 70.

Zustand: II- Limit: 2200 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2193
Barockes Spielbrett,
deutsch um 1720. Rechteckiger, mittig aufklappbarer Korpus mit allseitigem feinen Marketeriedekor aus Nussbaum, Mahaghoni, Ebenholz und Obsthölzern. Spielflächen für Tric-Trac, Mühle und Schach. Auf der Oberseite naturnahe Darstellung deutscher Singvögel und Rankendekor. Die Seiten mit Palmettendekor, auf der Innenseite umlaufender Palmettenfries. An der Vorderseite gefederter, eiserner Verschluss. Kanten stellenweise mit kleinen Ergänzungen. Maße 44 x 44 x 12 cm.

Zustand: II Limit: 6500 EURO
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Zuschlag 6500 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2194
Zunftlade,
deutsch um 1720. Rechteckige Truhe aus Eichenholz auf vier gedrückten Kugelfüßen. Kassetten mit Flammleistendekor, in den Ecken stilierte Muscheln. Frontales Doppelschloss mit aufwändig getriebenem Schlüsselschild. Gestufter Deckel mit Flammleisten und Deckellade, seitlich zwei bewegliche, eiserne Tragegriffe. Im Inneren eiserne Scharnierbänder mit Kerbdekor, Innenlade an der linken Seite. Maße 46 x 63 x 41 cm.

Zustand: II Limit: 1300 EURO
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Zuschlag 1300 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2195
Barocke Zunftlade
der Wagner und Hufschmiede, süddeutsch, datiert 1759. Rechteckiger Korpus auf vier gedrückten Kugelfüßen. An Vorder- und Rückseite Kassetten mit intarsierten Zunftzeichen zwischen Rankendekor, seitlich Kassetten mit Bandwerk und eisernen Tragehenkeln. Gestufter scharniergelagerter Deckel, der zentrale Schubdeckel gibt das Schlüsselloch frei. Aufwändige Inneneinrichtung mit gebläuten Beschlägen. Die gravierte Deckplatte des Schlosskastens mit wiederholten Zunftzeichen, sechs Monogrammen sowei Datierung "Ao. 1759". Innenseiten komplett mit originalem Schmuckpapier ausgeschlagen, im Deckel Kartuschen mit Benennung der Mitglieder und wiederholter Datierung. An der linken Seite Innenlade, darunter Geheimfach mit drei kleinen Schubladen. Das rechte Scharnierband bezeichnet "Renoviert 1870 BF - HB". Maße 63,5 x 40 x 40,5 cm.

Zustand: II Limit: 2900 EURO
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verkauft

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2196
Schwere Kriegskasse,
deutsch um 1580. Rechteckiger Korpus aus schwerem Eisenblech mit aufgenieteten Bandverstärkungen. Scharniergelagerter Deckel, Schlüsselloch mit gefederter Abdeckung. Schlossmechanik mit großen C-Federn, vier Zuhaltungen. Facettierte Kuppel-Kapelle mit hochwertigem Eingericht, zugehöriger Schlüssel (Bart leicht beschädigt). Links unten abschließbare Innenlade mit zwei Zuhaltungen und originalem Schlüssel. Seitlich zwei bewegliche Tragegriffe. Maße 42 x 84 x 44,5 cm.

Zustand: II Limit: 2300 EURO
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Zuschlag 2300 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2197
Kriegskasse,
deutsch um 1600. Rechteckiger Korpus aus Eisenblech mit vernieteten Bandbeschlägen. Vorderseite mit Scheinschlüsselloch. Scharniergelagerter Deckel mit zentralem Schlüsselloch und zwei Überfallriegeln. Im Deckel Mechanik mit zehn Zuhaltungen, ein Riegel fehlt. Große Kuppelkapelle mit ergänztem Schlüssel. An der linken Seite abschließbare Innenlade mit zwei Zuhaltungen, Schlüssel ergänzt. Seitlich zwei bewegliche Tragegriffe. Korpus stellenweise mit deutlichen Korrosionsspuren, einzelne Reparaturstellen. Maße 88 x 49 x 42 cm.

Zustand: II-III Limit: 1900 EURO
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Zuschlag 2200 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2198
Schwere Kriegskasse,
Nürnberg, Mitte 17. Jhdt. Rechteckige Kasse mit dichten, eisernen Bandbeschlägen. Vorderseitig Scheinschlüsselloch mit reich durchbrochenem Zierbeschlag. Scharniergelagerter Deckel mit verdecktem, zentralem Schlüsselloch und zwei Überfallriegeln. Im Inneren aufwändige Mechanik mit sieben Zuhaltungen. Die Sockelplatte am Rand mit gebläutem Rankendekor, reich durchbrochene Deckplatte mit gespiegelten, fein gravierten Meerweibern. An der linken Seite abschließbare Innenlade. Seitlich zwei bewegliche Tragehenkel. Maße 85 x 43 x 49 cm.

Zustand: II Limit: 3900 EURO
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Zuschlag 3900 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2199
Große Kriegskasse,
deutsch um 1700. Rechteckiger Korpus aus Eisenblech mit vernieteten Bandbeschlägen. Schauseitig Scheinschlüsselloch mit reich getriebener, farbig gefasster Zierblende. Scharniergelagerter Deckel mit zentralem Schlüsselloch, Schlüssel fehlt. Mechanik mit neun Zuhaltungen, davon drei defekt/unvollständig. Reich durchbrochene, farbig gefasste Abdeckplatte mit Doppelkopfadlermotiv. Frontal zwei Überfallriegel, seitlich zwei bewegliche Tragehenkel. Maße 92 x 56,5 x 60,5 cm.

Zustand: II-III Limit: 2200 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2200
Kriegskasse mit Doppelschloss,
deutsch, 17./18. Jhdt. Rechteckige, eiserne Truhe mit Bandbeschlägen. Der scharniergelagerte Deckel mit zwei verdeckten Schlüssellöchern, der geheime Verriegelungsmechanismus der Abdeckungen defekt. Im Deckel Mechanik mit achtfacher Verriegelung. Vorderseitig Scheinschlüsselloch, seitlich zwei bewegliche Tragegriffe. Schlüssel alt ergänzt. Maße 77 x 35 x 37,5 cm.

Zustand: II- Limit: 1500 EURO
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Zuschlag 1800 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2201
Lederbezogenes Kästchen,
Frankreich um 1500. Rechteckiges, hölzernes Kästchen mit halbrundem Deckel. Die Lederbespannung der Außenseite mit fein geritztem und punziertem Dekor aus Schriftbändern und gotischen Minuskeln. Eiserne Bandbeschläge, Deckel mit beweglichem Tragegriff. Frontales Schloss mit Fallriegel, Schlüssel fehlt. Die Innenseite mit rotem Chagrinleder ausgeschlagen, Deckel mit Stoffbespannung. Maße 21,5 x 13 x 13 cm.

Zustand: II-III Limit: 2600 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2202
Gotische Eisenkassette,
Frankreich um 1500. Rechteckige Kassette mit gewölbtem Deckel auf vier kurzen, quadratischen Füßen. Drei schmale Bandbeschläge, auf dem Deckel beweglicher Tragering. Federverriegelte Schlüssellochabdeckung, originaler(?) eiserner Schlüssel mit durchbrochener Reide. An den seitlichen Bandbeschlägen zusätzliche Verriegelung, die rechte Seite beschädigt. Allseitige originale Fassung um 1590 mit belebten Ranken und Girlanden auf bleiweißem Grund (stellenweise bestoßen, berieben). Maße 14 x 18 x 8 cm.

Zustand: II- Limit: 2200 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2203
Kurierkassette,
Frankreich um 1600. Eisen. Rechteckiger Korpus mit leicht gewölbtem Deckel. Seitlich je zwei Befestigungsösen. Symmetrischer Aufbau mit mittigem Bandbeschlag und Scheinscharnieren. Verriegelte Schlüssellochabdeckung mit Geheimmechanismus. Vorderseitiges Schloss, Schlüssel mit dreipassiger Reide. Ganzflächig geätzter Rankendekor auf gepunktetem Grund. Maße 12,5 x 7,5 x 8,5 cm.

Zustand: II Limit: 1700 EURO
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Zuschlag 1900 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2204
Eiserne Kassette,
Frankreich um 1600. Rechteckige Kassette mit halbrund gewölbtem, scharniergelagertem Deckel. Ein Bandbeschlag mit beweglichem Tragehenkel. Vorderseitig zwei Scheinscharniere und verdecktes Schlüsselloch. Die Deckellasche mit geheimem Verriegelungsmechanismus. Die Ränder mit graviertem Ranken-Dekor, geringe Reste von Vergoldung. Auf der Vorderseite bekrönter Wappenschild. Die Innenseite mit grünem Samt gefüttert. Passender Hohldornschlüssel und Werkzeug zum Entriegeln des Geheimmechanismus liegen bei. Maße 15,5 x 10,5 x 12 cm.

Zustand: II- Limit: 1500 EURO
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verkauft

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2205
Dokumentenbehälter für Reichskuriere
zur Regierungszeit Kaiser Franz III. (1637 - 57). Gedrechselter, röhrenförmiger Behälter aus Lindenholz. Scharniergelagerter Deckel mit eisernen Bandbeschlägen und Verschlusslasche mit Öse für ein Vorhängeschloss. Seitlich je zwei Durchzugsösen für eine Tragekordel. Originale farbige Fassung in Rot und Weiß, schauseitig bekröntes Chiffre "FIII" in Gelb. Fassung stellenweise bestoßen, kleine Fehlstellen. Länge 54 cm.

Zustand: II- Limit: 1800 EURO
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Zuschlag 1800 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2206
Gotischer Schlüssel,
Frankreich, 15. Jhdt. Schmiedeeisen. Durchbrochen gearbeitete Reide mit Maßwerkdekor und messingbesetztem Ansatz. Konischer Schaft mit aufwändig durchbrochenem Bart. Länge 13 cm.
Laut Einlieferer aus einem aufgegebenen Kloster in der Normandie stammend.

Zustand: II- Limit: 1200 EURO
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Zuschlag 1200 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2207
Romanischer Leuchterhirsch,
deutsch, 12./13. Jhdt. Bronze mit kräftiger, grünlicher Patina. Vollplastische Figur eines Hirsches mit fein gravierter Fellstruktur. Auf dem Rücken ein dreizinkiger Kerzendorn. Die Plinthe beschädigt und unvollständig. Gereinigter Bodenfund. Auf Plexiglassockel montiert. Höhe ohne Sockel 8,5 cm.
Seltener, mittelalterlicher Figurenleuchter.

Zustand: II-III Limit: 2800 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2208
Figürlicher Stockknauf,
süddeutsch oder böhmisch um 1400. Bronze mit schöner Alterspatina. Vollplastischer Kopf eines bärtigen Mannes mit gefältelter Kopfbedeckung und langem, lockigem Nackenhaar. Der Hals mit angedeutetem Kragen in die leicht konische Tülle übergehend. Frontal zwei Befestigungslöcher, verstärkter, geschnürlter Rand. Gereinigter Bodenfund, gut restaurierte Bruchstelle am Hals. Höhe 11 cm.

Zustand: II- Limit: 5200 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2209
Christusfigur,
Bronze, Frankreich, Maasregion, 16. Jhdt. Bronze mit schöner Alterspatina. Halbelastische, rückseitig hohl gearbeitete Figur mit gravierten und geschnittenen Details. Höhe 15,8 cm.

Zustand: II Limit: 750 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2210
Hl. Sebastian - Leuchterfigur,
flämisch, 16. Jhdt. Bronze oder Messing mit grünlich-bräunlicher Alterspatina. Doppelseitige Figur des Hl. Sebastians im Lendenschurz, die Arme links und rechts an zwei stilisierte Äste gefesselt. Pfeilwunden jeweils in Bauch, Brust und dem linken Bein, die Pfeile abgebrochen, bzw. fehlen. Zwischen den Köpfen runde Tülle, runder, hohl gearbeiteter Sockel. Höhe 24 cm.
Wohl ehemals Leuchterfigur eines großen, spätgotischen Kronleuchters.

Zustand: II- Limit: 1300 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2211
Öllampe in Groteskenform,
in der Art des Severo da Ravenna, flämisch um 1600. Bronze, graviert und ziseliert, in den Vertiefungen geringe Reste von Vergoldung. Basis in Form einer naturalistisch gebildeten Adlerklaue. Darauf Ölbehälter in Form eines Groteskenkopfes, der Bart aus fein punziertem Akanthuslaub gebildet. Auf dem Scheitel kleiner, scharniergelagerter Deckel, der Mund mit kurzem Dochthalter. Höhe 22 cm.

Zustand: II Limit: 3900 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2212
Frühbarocker Türklopfer,
deutsch oder flämisch um 1620. Bronze mit schöner Alterspatina. Halbplastischer Türbeschlag in Form eines Löwenkopfes mit gelockter Mähne. Zwei Befestigungslöcher. Im Maul eingehängter massiver Ring. Gesamthöhe 34 cm, Gewicht 7,7 kg.

Zustand: II Limit: 1800 EURO
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Zuschlag 2700 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2213
Löwenkopf,
Italien, 1. Hälfte 17. Jhdt. Bronze mit schöner Alterspatina. Großer Knauf in Form eines vollplastischen Löwenkopfes mit fein gravierter und ziselierter Mähne. Auf Acrylglasständer montiert. Höhe ohne Ständer 8 cm.

Zustand: II Limit: 600 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2214
Schreitender Stier
nach Giambologna, italienisch oder flämisch, 17. Jhdt. Bronze mit schöner Alterspatina. Stier mit zur Seite geneigtem Kopf und angehobenem linken Vorderfuß. Auf zweistufiger, hölzerner Plinthe aus ebonisiertem Nussbaumholz. Höhe 12,5 cm.

Zustand: II Limit: 2800 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2215
Figürlicher Fasshahn,
deutsch, 17. Jhdt. Bronze mit Alterspatina. Großer Hahn in Form eines vollplastischen Fabelwesens (Drache?) mit gravierten Details. Knebel und Fasstülle fehlen. Am Ansatz Befestigungsöse. Auf Metallständer montiert. Länge 22,5 cm.

Zustand: III Limit: 1200 EURO
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Los Nr.2216
Zwei Platten eines Giebelkästchens,
Frankreich, vermutlich Limoges, 12./13. Jhdt. Feuervergoldetes Kupfer mit Emaileinlagen. Giebelseite mit zwei kurzen Stollenbeinen. Im zentralen Feld Darstellung von Abraham und Melchisedek, darüber im Giebel Engelsfigur. Die Köpfe halbplastisch in Kupfer aufgelegt, der Kopf des Engels fehlt. Die Felder mit mehrfarbig emailliertem Kreuzfries gerahmt. Dazu rechteckige, leicht gewölbte Dachplatte mit mehrfarbig emailliertem Kreis- und Kreuzdekor. Emaileinlagen stellenweise unvollständig. Auf älterer, samtbespannter Trägerplatte montiert. Maße 16,5 x 8 cm und 7,2 x 15 cm.

Zustand: II-III Limit: 3200 EURO
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Los Nr.2217
Vergoldete Heiligenfigur,
Limoges, 1. Hälfte 14. Jhdt. mit Ergänzungen des 19. Jhdts. Halbplastische Figur aus feuervergoldeter Bronze. Die männliche Stifterfigur mit fein ziseliertem Bart- und Haupthaar leicht zur Seite gewandt, in den Händen einen stilisierten Kirchturm haltend. Weich fallendes Gewand mit teils graviertem Faltenwurf. Auf mehrfarbig emailierter, Sockelplatte aus feuervergoldeter Bronze montiert. Umlaufend Befestigungslöcher. Email stellenweise beschädigt. Die Sockelplatte wohl Ergänzung des 19. Jhdts. Höhe 27 cm.

Zustand: II- Limit: 5500 EURO
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Los Nr.2218
Bildplatte mit Kreuzigungsszene,
Frankreich, wohl Limoges, 14. Jhdt. Kupfer, teilvergoldet und emailliert. Hochrechteckige Platte mit reichem, vielfarbig emailliertem Dekor. An der Basis stilisierte Landschaft und Figur eines Auferstehenden (Adam?). Zentral halbplastisch aufgelegter Corpus Christi, daneben Maria und Johannes. Figuren mit fein gravierten und punzierten Details, eingelegte Augen aus schwarzem Glas. Im oberen Drittel zwei fehlende Figuren, wohl Engel. Umlaufend sechs kleine Befestigungslöcher, teils ausgebrochen. Kanten bestoßen, kleine Fehlstellen im Email. Maße 19 x 9 cm.

Zustand: II-III Limit: 9000 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2219
Osculatorium,
Frankreich, 14. Jhdt. Reliefierte Bildtafel aus Kupfer mit mehrfarbigem Emailschmelz. Darstellung der Beweinung Christi am Fuße des Kreuzes. Maria mit dem Leichnahm Christi, flankiert von Johannes und Maria Magdalena. Rahmung aus Bronze mit rückseitigem, geschweiftem Haltegriff. Höhe 9 cm.
Das Osculatorium, auch Kusstafel oder Paxtafel genannt, enthält stets eine Reliquie und wurde in der vorkonziliaren, katholischen Liturgie vor der Kommunion als Friedenssymbol durch die Reihen gereicht und von den Besuchern des Gottesdienstes symbolisch geküsst.

Zustand: II-III Limit: 2000 EURO
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Los Nr.2220
Feuervergoldete Bronzeplakette,
deutsch oder flämisch um 1600. Rechteckige Plakette mit reliefierter Darstellung der heiligen drei Könige bei ihrer Ankunft in Bethlehem. Im Vordergrund das Heilige Paar mit dem Jesuskind und den Adoranten. Im Hintergrund vielfiguriger Tross mit Pferden und Kamelen, darüber der Stern von Bethlehem. Vergoldung leicht berieben. Maße 15 x 11,5 cm.

Zustand: II Limit: 1500 EURO
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Los Nr.2221
Kusstafel,
Frankreich, 17. Jhdt. Bronze. Halbplastische Darstellung der Beweinung Christie mit Maria und Johannes in Architekturrahmen. Rückseitig reliefierter Haltegriff mit Groteskenkopf. Höhe 11,2 cm.

Zustand: II Limit: 500 EURO
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Los Nr.2222
Weihrauchschwenker,
Frankreich oder Italien, 15. Jhdt. Feuervergoldete Bronze, die Vergoldung stellenweise berieben. Achtkantiger Standfuß, auf den Feldern Pfeifendekor. Schaft mit kantigem Nodus. Achtseitige Brennschale mit Pfeifendekor. Umlaufend vier Ösen mit Befestigungshaken für die fehlenden Trageketten. Gestufter Deckel mit fein durchbrochenem Maßwerkdekor. Am unteren Rand vier Ösen, Abschlussknauf mit beweglicher Ringöse. Höhe 32,5 cm.

Zustand: II- Limit: 2800 EURO
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Los Nr.2223
Spätgotischer Weihrauchschwenker,
Frankreich, 15./16. Jhdt. Messing oder Bronze mit leichter Alterspatina. Sechskantige Schale auf vernietetem, sechseitigem Fuß. An drei Seiten kantige Ösen für die Tragekette. Reich durchbrochener Deckel in Form von sechs Giebeln mit Lanzett- und Dreipassdurchbrüchen. An den Seiten Kettendurchzüge in Form stilisierter Türme. Zentral vernieteter turmartiger Aufsatz, die Spitze mit Kreuz auf Kugel bekrönt. Sechskantige Deckelplatte mit beweglicher Ringöse, zwei der Kettenösen mit weich gelöteten Reparaturstellen. Originale, handgefertigte Ketten. Höhe 30 cm, mit Ketten 54 cm. <\t><\d>A French late Gothic thurible,

15th/16th century. Brass or bronze with slight age patina. Hexagonal bowl on a riveted hexagonal foot. Three sides with square loops for the suspension chains. Openwork lid in the form of six gables with profuse lancet and trefoil piercings. The sides with openings for the chain in the shape of stylised towers. In the centre a riveted steeple-shaped finial terminating in an orb surmounted by a cross. Hexagonal lid plate with movable ring, two of the chain suspensions with soft solder repairs. Original handmade chains. Height 30 cm, with chains 54 cm.

Zustand: II Limit: 2700 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2224
Messingkessel,
Nürnberg oder Oberitalien, 1. Hälfte 17. Jhdt. Korpus mit teils eingezogener Wandung mit zwei seitlichen Henkel-Ösen. Beweglicher Henkel in Form zweier stilisierter Delfine. Innenseite verzinnt. Höhe ohne Henkel 12 cm, Durchmesser 18,5 cm.

Zustand: II Limit: 1400 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2225
Weihwasserbecken,
vermutlich Nürnberg, Mitte 17. Jhdt. Dünnwandig abgedrehter Wasserbehälter aus Messing mit Bandgliederung. Durchbrochene Wandplatte mit zentraler Portraitplakette und Cherubenkopf zwischen Akanthuslaub und Früchtefestons. Höhe 24 cm.

Zustand: II- Limit: 720 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2226
Durchbrochene Messingampel,
früher Historismus im Stil des 17. Jhdts. Mehrteilig gearbeiteter Korpus mit reich durchbrochenem und graviertem Rankendekor. An den Seiten jeweils gravierter Groteskenkopf. Seitlich drei aufgesetzte weibliche Figuren. Aufwändig gearbeitete Ketten mit durchbrochenen Gliedern und Zierkugeln. Dazwischen eingehängter Einsatz für den Ölbehälter aus rot überfangenem Glas. Höhe 90 cm, Durchmesser 22 cm.

Zustand: II- Limit: 650 EURO
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Zuschlag 800 EURO

 

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Los Nr.2227
Beckenschlägerschüssel,
Nürnberg, Mitte 16. Jhdt. Messing. Flache Schüssel mit verstärktem, gebördeltem Rand. Im Spiegel reliefierte Darstellung des Hl. Christopherus, auf seinen Schultern das Jesuskind tragend. Die Fahne mit Dekor aus Zierpunzen. Starke Gebrauchsspuren, im Spiegel stellenweise durchgeputzt. Die Randverstärkung teils eingerissen, am oberen Rand eine Hängelochung. Durchmesser 32,5 cm.

Zustand: III Limit: 700 EURO
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verkauft

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2228
Große Beckenschlägerschüssel,
Nürnberg, 2. Hälfte 16. Jhdt. Messing. Im Spiegel kräftiger Buckel mit Fischblasendekor und umlaufendem Schriftband. Fahne mit fein gebördeltem Rand und punziertem Zierdekor. Am Rand zwei Hängelochungen. Durchmesser 48 cm.

Zustand: II- Limit: 800 EURO
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Los Nr.2229
Große Beckenschlägerschüssel,
Nürnberg, 2. Hälfte 16. Jhdt. Messing. Schwere Schüssel, im Spiegel kräftiger Buckel mit Fischblasendekor. Umlaufendes Schriftband mit sich wiederholender Formel "Got sei mit uns" in gotischen Minuskeln. Fahne mit gebördeltem Rand und gepunzten Lilienornamenten. Am Rand eine Hänge-Lochung. Durchmesser 44 cm.

Zustand: II-III Limit: 800 EURO
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Los Nr.2230
Stegkanne,
Norditalien, 17. Jhdt. Kupfer mit schöner Alterspatina, innen verzinnt. Bauchige Kanne auf schlankem, ausgestelltem Standfuß. Schlanke Tülle mit Haltesteg. Hals mit gebördelter Lippe und seitlich vernieteten Ösen für den beweglichen Tragehenkel. Scharniergelagerter Kuppeldeckel mit Zierkehlung. Vernieteter Bandhenkel. Kleine Beulen an der Vorderseite. Höhe ohne Tragebügel 28,5 cm.
Vgl. ein ähnliches Exemplar in: Siegfried Kuhnke, Rotes Gold, S. 71.

Zustand: II Limit: 2600 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

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Los Nr.2231
Reliefierte Schüssel,
Italien, 17. Jhdt. Halbrunde Schüssel aus Messing mit gebördeltem Rand und kleinem flachen Standfuß. Fein getriebener und ziselierter Dekor aus Groteskenköpfen und Vögeln zwischen Blattranken. Auf dem Boden bekrönter Wappenschild. Seitlich vernietete Öse mit beweglichem Hängering. Durchmesser 29,5 cm.

Zustand: II Limit: 1300 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2232
Gravierter Breitrandteller,
norddeutsch oder niederländisch um 1720. Fein gearbeiteter Teller aus getriebenem Messing. Auf der Fahne umlaufend hochwertige Gravur mit Akanthusranken. Dazwischen drei runde Kartuschen mit Landschaftsdarstellungen. Kleine Hängelochung, auf der Rückseite angelötete Hängeöse. Durchmesser 28 cm.
Vermutlich das Meisterstück eines Graveurs. Goldschmiede- und Graveurgesellen konnten sich häufig nicht das Material für eine Arbeit in Silber leisten und durften daher häufig ihre Prüfung mit Stücken aus Kupfer oder Messing ablegen.

Zustand: II Limit: 720 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

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Los Nr.2233
Kupferbehälter,
deutsch, datiert 1654. Ovale Dose mit scharniergelagertem Deckel und vorderseitigem Fallriegel für ein Vorhängeschloss. Rückseitig fest vernieteter, tordierter Eisenhenkel. Auf dem Deckel getriebenes Allianzwappen mit Chiffre "HLVWEP" und Datierung "1654", umgeben von gekordeltem Rand. Breite 28,5 cm.

Zustand: II Limit: 640 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2234
Herrengrunder Becher,
Mittelslowakei, 18. Jhdt. Kleiner Tummler aus getriebenem Kupfer mit geringen Resten von Feuervergoldung. Die Außenseite mit punzierter Schlangenhaut, am Rand umlaufendes Schriftband "Als eyßen muste ich eim jeden ertzte weichen, als Kupffer aber jetz kan mir nicht eines gleichen". Am Rand kleine Reparaturstelle. Höhe 5 cm.

Zustand: II- Limit: 400 EURO
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Los Nr.2235
Herrengrunder Becher,
Mittelslowakei, 18. Jhdt. Kleiner Tummler aus getriebenem Kupfer, Innenseite und Lippe feuervergoldet. Die Außenseite mit fein punzierter Schlangenhaut. Auf der Lippe graviertes Schriftband "Was du jetzt hast in der hand, das war Vorher Eißen Band". Höhe 4,5 cm.

Zustand: II Limit: 500 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2236
Bechergewicht,
deutsch, 13. Jhdt. Bronze mit kräftiger, grünlicher Patina. Leicht konischer Becher mit umlaufend acht Verstärkungsrippen. Seilich zwei Handhaben in der Form plastischer Löwenköpfe, die Mäuler zur Aufnahme der Verschlussstange durchbohrt. Einsatzgewichte und Deckel fehlen. Höhe 3,8 cm.

Zustand: III Limit: 640 EURO
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Los Nr.2237
Bechergewichtssatz zu 8 Pfund,
Nürnberg, 2. Hälfte 18. Jhdt. Messing mit dunkler Alterspatina. Konisches Gehäuse mit reich punziertem Dekor. Scharniergelagerter Deckel mit Klappverschluss und beweglichem Tragehenkel. Im Inneren acht von ursprünglich zehn Einsatzgewichten, das kleinste Gewicht wohl nicht ursprünglich zugehörig. Der Deckel gepunzt "8" (Pfund) "A" (Austria) sowie Hahnenmarke eines Nürnberger Rotgießers. Das Gehäuse im Inneren gestempelt "4", sowie österreichische Adlermarke. Die Einsatzgewichte zu 2 und 1 Pfund, 16, 8, 4, 2 und 1 Unzen. Der Gewichtssatz nachträglich zur Verwendung in Frankreich metrisch neu justiert (1 Pfund = 500 g). Alle Gewichte zusätzlich mit französischer Lilienmarke gestempelt, im Gehäuse geschlagene Jahreszahl "1804". Höhe ohne Henkel 11,5 cm, Gewicht 3960 g.

Zustand: II Limit: 1500 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2238
Gotische Apothekendose,
süddeutsch um 1500. Mittig leicht eingezogene Dose aus gedrechseltem Lindenholz. Farbige Fassung auf sandfarbenem Grund. Schauseitig Wappenschild mit zwei steigenden Fischen auf rotem Grund. Darüber Schriftband mit Bezeichnung "Se.(men) Aleama". Fassung an den Kanten bestoßen, kleine Fehlstellen. Höhe 22 cm.

Zustand: II-III Limit: 1800 EURO
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Zuschlag 2000 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2239
Gotische Apothekendose,
süddeutsch um 1500. Gedrechselte, mittig leicht eingezogene Dose aus Lindenholz. Farbige Fassung auf grünem Grund. Schauseitig rot-weißer Wappenschild mit dreizinkiger Kriegsgabel, darüber weißes Schriftband mit Aufschrift "S.(emen) centaur." in gotischer Minuskel (Wohl Samen der Flockenblume, auch Centaurea genannt). Fassung an den Kanten bestoßen, kleine Fehlstellen. Höhe 19 cm.

Zustand: II-III Limit: 1800 EURO
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Los Nr.2240
Apothekengefäß,
Sachsen oder Thüringen um 1700. Zinn. Schlanker, gebauchter Korpus mit schmaler Ausgussschnaube. Gewölbter Deckel mit Scheibenknauf. Seitlich aufwändig gravierte Barockkartusche mit Mohrenkopf und Inhaltsbezeichnung "Ol Chamomill" (Kamillenöl). Auf dem Deckel ungedeutete Stadtmarke und doppelt geschlagene Meistermarke. Höhe 22,5 cm.
Extrem seltenes Apothekengefäß, wohl aus einer "Mohrenapotheke" stammend.

Zustand: II Limit: 1200 EURO
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Los Nr.2241
Sechs Apothekerflaschen,
deutsch um 1780. Je drei große und drei kleinere zylindrische Flaschen aus mundgeblasenem, leicht gräulichem Glas. Boden mit Handabriss, kurze Hälse mit ausgestellten Lippen. Schauseitg je eine schleifenbekrönte Kartusche mit Bezeichnung des Inhalts in lateinischer Sprache. Höhe 18,5 und 12,5 cm.

Zustand: II Limit: 2000 EURO
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Los Nr.2242
Apothekenzeichen,
deutsch, 18. Jhdt. Vollplastischer Kopf eines Einhorns aus Lindenholz. Reste farbiger Fassung, das Horn vergoldet. Auf spitzovaler Sockelplatte mit originaler, schmiedeeiserner Hängeöse. Ein Ohr und Spitze des Horns beschädigt, Sockelplatte mit Fehlstellen. Länge 31 cm.

Zustand: II-III Limit: 1200 EURO
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Zuschlag 1200 EURO

 

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Los Nr.2243
Romanische Ringfibel,
deutsch oder französisch, 11./12. Jhdt. Gold mit gut erhaltenen Einlagen aus rotem und blauem Email. Kräftiger Ring mit intakter, beweglicher Nadel. Vs. emaillierte Inschrift "AVE MARIA" mit zwei Kreuzmotiven, rs. mit Inschrift "AMOR VINCIT ONIA". Durchmesser 30 mm, Gewicht 10,1 g.

Zustand: II Limit: 2400 EURO
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Los Nr.2244
Gotischer Goldring,
England oder Frankreich, 14. Jhdt. Schwerer Ring aus Gelbgold, die gegratete Schiene teils durchbrochen gearbeitet, seitlich angesetzte Goldperlen. Roter Stein (Rubin?) in Pyramidenschliff mit kräftiger Fassung. Höhe 30 mm, Gewicht 19,2 g.

Zustand: II Limit: 7500 EURO
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Zuschlag 7500 EURO

 

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Los Nr.2245
Emaillierter Renaissancering,
süddeutsch um 1600. Gold. Runde Schiene, die obere Hälfte mit feinem, in blauem Email eingelegtem Dekor. Gefasster Amethyst in Tafelschliff, die aufwändig gearbeitete, rechteckige Fassung mit Einlagen aus weißem und blauem Email. Emaileinlagen stellenweise unvollständig. Höhe 23 mm, Gewicht 3,4 g.

Zustand: II- Limit: 3500 EURO
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Zuschlag 3500 EURO

 

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Los Nr.2246
Totenkopf aus Bergkristall,
deutsch um 1500. Detailliert geschnittener Kopf mit senkrechter Bohrung. Die durchgehende Befestigungsstange aus Silber mit oberseitig sternförmiger, vergoldeter Silberrosette und Trageöse. Gesamthöhe 5,8 cm.

Zustand: II+ Limit: 3800 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

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Los Nr.2247
Silberner Flusskrebs,
Renaissance, Ende 16. Jhdt. Sehr detailliert und naturalistisch gegossen mit Resten von Kalt-Emailbemalung. Länge 7,5 cm, Gewicht 79,5 g.

Zustand: II Limit: 1800 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

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Los Nr.2248
Petschaft aus Elfenbein,
süddeutsch um 1700. Fein geschnitzter Griff in Form eines knieenden Bettlers. Die rechte Hand mit flehender Geste erhoben (Finger beschädigt), unter dem rechten Arm eine Krücke und Schlapphut. Achtkantiger Sockel, silberne Matrix des 19. Jhdts. mit Monogramm "EM". Höhe 11 cm.

Zustand: II- Limit: 2500 EURO
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Los Nr.2249
Ein Paar Elfenbeinbüsten,
deutsch oder französisch um 1720/30. Hochwertig geschnitzte, vollplastische Büsten eines Herrscherpaares mit fein modellierten Gesichtern und detailliert ausgearbeiteter, festlicher Kleidung. Der Boden mit jeweils einer zentralen Montagebohrung. Schöne Alterspatina, die Damenbüste an der Nase und am unteren Rand leicht beschädigt. Höhe 8,3 und 8,6 cm.

Zustand: II/II- Limit: 1600 EURO
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Los Nr.2250
Dose aus Rhinozeroshorn,
süddeutsch, 18. Jhdt. Ovale Schnupftabakdose aus gelbbraunem Horn. Kannelierte, leicht konische Wandung, scharniergelagerter Deckel mit gravierter Silbermontierung. Deckel und Boden mit unterschiedlichen fein geprägten Darstellungen von Nashörnern. Berieben, Standring aus Silber fehlt. Breite 8 cm.
Schönes Kunstkammerobjekt von großer Seltenheit.

Zustand: II- Limit: 1800 EURO
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Zuschlag 1800 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2251
Emaillierter Zierteller,
Limoges, 19. Jhdt. Schwarz emailliertes Kupfer mit teilvergoldeter Grisaillebemalung. Im Spiegel Darstellung des Hl. Martins mit Bettler, im Hintergrund Stadtprospekt. Fahne mit Rankenwerk und Groteskenköpfen. Die Rückseite der Fahne mit goldenen Zierranken, monogrammiert "AP". Rand stellenweise bestoßen. Durchmesser 21,5 cm.

Zustand: II Limit: 1000 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

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Los Nr.2252
Email-Necessaire,
Frankreich, 2. Hälfte 18. Jhdt. Weiß emailliertes Kupfer mit handgemalten Genreszenen. Scharniergelagerter Deckel mit gefedertem Verschluss. Vergoldeter Innenboden mit eingesteckten kleinen Werkzeugen (unvollständig). Höhe 9,5 cm.

Zustand: II Limit: 640 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

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Los Nr.2253
Goldmontiertes Flacon,
19. Jhdt. Gegrateter Glaskorpus mit einseitig eingesetztem, emailliertem Goldmonogramm "EA". Floral gravierte Goldfassung mit seitlich klappbarem Deckel und konischem Glasstöpsel. Höhe 10 cm. In späterer, seidenausgeschlagener Präsentationsschachtel.

Zustand: I- Limit: 700 EURO
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verkauft

 

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Los Nr.2254
Silberne Dose (Pyxis),
Frankreich um 1600. Silber, teilvergoldet. Runde Dose, der leicht gewölbte Deckel mit kleinem Knauf. Ganzflächig feine Bandwerk-Gravur. Auf dem Boden graviertes Wappen mit Umschrift "APCM". Innenseite vergoldet. Durchmesser 6 cm, Gewicht 73 g.

Zustand: II Limit: 1600 EURO
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Los Nr.2255
Augsburger Silberhumpen,
Meister Lukas Neusser um 1630. Silber, teilvergoldet. Zylindrischer Korpus mit fein getriebenem und ziseliertem, halbplastischem Dekor. Zentrale Darstellung eines Tritons, ein Muschelhorn blasend. Daneben zwei Meerfrauen beim Fischfang sowie ein spielendes Kleinkind. Der Standfuß mit Blattdekor, auf dem scharniergelagerten Deckel Barockblumen und Ranken. Schlanker Volutenhenkel. Auf Boden und Deckel Abnahmepunze von Augsburg (Pyr) neben Meistermarke "LH" und Tremolierstich. Unterhalb der Lippe umlaufende, spätere Widmungsinschrift in russischer Sprache "Den Eltern des Neugeborenen Alexander Tschepyschew, geboren 1827., M.G.". Höhe 15 cm, Gewicht 494 g.
Hochwertiger Silberhumpen in hervorragendem Erhaltungszustand mit originaler Feuervergoldung. Von Lukas Neusser, der 1617 Meister in Augsburg wurde, befinden sich u.a. 19 Kredenzen in der Sammlung des Kremel-Museums in Moskau.

Zustand: I-II Limit: 22000 EURO
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Los Nr.2256
Münzbecher,
Meister Georg Conrad Kessel, Berlin um 1715. Silber, teilvergoldet. Leicht konischer Becher mit 32 eingesetzten Münzen in vier Registern zwischen getriebenem Akanthuslaub. Dabei unterschiedliche Münzen aus Brandenburg, Hannover-Lüneburg und Polen aus den Jahren 1536 - 1688. Im Boden eingearbeiteter Lüneburger Taler aus dem Jahr 1611. Auf dem Boden punzierte Abnahmemarke von Berlin und Meistermarke des Georg Conrad Kessel, der dort 1699 Meister wurde. Höhe 14 cm, Gewicht 312 g.

Zustand: II Limit: 10000 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2257
Silbernes Vortragekreuz,
flämisch um 1700. Reich graviertes und ziseliertes reliefiertes Kreuz aus Silberblech mit hölzernem Kern. Vollplastischer, hohl gearbeiteter Korpus. Tülle mit Akanthuslaubdekor, am Ansatz geknickt. INRI-Schild unvollständig. Höhe 58 cm, Gewicht 1.040 g.

Zustand: II-III Limit: 1500 EURO
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Zuschlag 1500 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2258
Silberne Heiligenfigur,
Italien, 18.Jhdt. Vollplastische Figur eines Heiligen in Tunika und Mantel auf Wolkenbasis. In den Händen ein fehlendes Attribut (Buch?), im Arm ein Blütenzweig mit gefassten, farbigen Schmucksteinen. Eingesteckter Nimbus aus rotem Korallenzweig. Späterer(?) Sockel aus ebonisiertem Holz. Höhe der Figur 18 cm, Gesamthöhe 37 cm, Silbergewicht ca. 380 g.

Zustand: II Limit: 1600 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2259
Schnapslöffel,
Ostseeraum, 18. Jhdt. Runde Messinglaffe mit vernieteter, fein gravierter Tülle. Geschwungener Griff aus schwarzer Koralle (restaurierte Bruchstelle), der Knauf in Form eines plastisch geschnitzten Hirschkopfes. Länge 19,5 cm.

Zustand: II- Limit: 800 EURO
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verkauft

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2260
Großer Silberpokal,
Eduard Wollenweber, München um 1880. Reliefierter Standfuß mit gewelltem Rand. Schaft in Form eines vollplastischen Putto in antikisierender Rüstung. Kuppa mit reichem getriebenem Dekor aus Barockblumen und Maskarons. Reliefierter Deckel, der Knauf in Form eines vollplastischen Drachens. Der Fuß punziert mit Feingehaltsstempel "800" mit Halbmond und Krone sowie "ED. Wollenweber". Höhe 39 cm, Gewicht 922 g.
Eduard Wollenweber war der bevorzugte Silberschmied König Ludwigs II., er fertigte u.a. den Tafelaufsatz für Schloss Linderhof.

Zustand: I-II Limit: 1800 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2261
Silberne Scherzflasche
im Stil des Barock, Hanau um 1880. Silber, getrieben, graviert und punziert, teilvergoldet. Am hinteren Rand des Sockels drei historisierende Punzen. Flasche in Form eines stehenden Landsknechts mit Helmbarte und Schild. Kopf abnehmbar. Sockel mit getriebenem, barockem Blütendekor, schauseitig bezeichnet "Otto, Graf v. Wittelsbach". Höhe 42 cm, Gewicht 834 g.

Zustand: II- Limit: 1400 EURO
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Zuschlag 1500 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2262
Silberner Buckelpokal
im Stil der Renaissance, deutsch um 1900. Silber, teilvergoldet. Gestufter Fuß mit reich gegliedertem Schaft und Spanwerkbesatz. Kuppa mit fein graviertem und ziseliertem Blatt- und Blütendekor. Deckel mit passendem Dekor und Knauf aus feinen Silberblüten. Gestempelt "800" mit Halbmond und Krone. Höhe 33,5 cm, Gewicht 440 g.

Zustand: I-II Limit: 700 EURO
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Zuschlag 850 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2263
Singvogeldose,
deutsch um 1930. Versilberter Korpus aus Neusilber auf vier ausgestellten Füßen. Handbemalter, ovaler Porzellandeckel mit Darstellung eines Mädchen, das Vögel in einem Nest füttert. Nach Auslösung des vorderen Schiebers öffnet sich der Deckel, ein Vogel springt hervor und zwitschert seine Melodie. Dabei dreht sich der Vogel und bewegt Flügel und Schnabel. Funktionsfähig, Schlüssel fehlt. Maße 11 x 7,5 x 5 cm.

Zustand: II- Limit: 1000 EURO
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Zuschlag 1000 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2264
Große Bleiglas-Wappenscheibe,
Deutschland oder Schweiz um 1600. Farbloses Glas mit teils farbig gefasster Schwarzlotmalerei. Zentraler Wappenschild von stehendem Engel gehalten. Architekturumrahmung, an der Oberseite Sinnspruch in lateinischer Sprache. Verbleiung erneuert, einzelne Scheiben gesprungen. In Holzrahmen mit oberseitigen Hängeösen. Maße 72 x 52 cm.

Zustand: II-III Limit: 1300 EURO
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Zuschlag 1700 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2265
Bleiglasscheibe,
Deutschland oder Schweiz um 1600. Farbloses Glas mit feiner, teils farbig gefasster Schwarzlotmalerei. Zentrale, runde Bildszene in Grisaille. Mann in Mönchsrobe beim Körbeflechten an felsiger Küste. Im Hintergrund sinkendes Schiff im Sturm. Quadratische Rahmung mit farbigen Blütenranken. Bleistege mit Reparaturstellen, einzelne Glasscheiben gesprungen. Maße 28 x 28 cm.

Zustand: II-III Limit: 1000 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2266
Bleiglasscheibe,
deutsch, datiert 1583. Farbloses Glas mit farbig gefasster Schwarzlotmalerei. Zentrale runde Bildszene mit dem triumphierenden Christus in umlaufendem Rahmenwerk mit Ranken, Jahreszahl und Familienname. Vier Zwickel aus blauem Glas neuzeitlich ergänzt. Bleistege mit Reparaturen. Maße 17,5 x 18 cm.

Zustand: II- Limit: 750 EURO
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Zuschlag 1150 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2267
Bleiglas-Wappenscheibe,
Schweiz, datiert 1690. Glas mit feiner, teils farbig gefasster Schwarzlotmalerei. Zentrale Darstellung eines zweifach behelmten Wappens, darunter Landschaftsprospekt. Links und rechts Heiligendarstellungen in Architekturkulisse. Darunter Schriftfeld in lateinischer Sprache mit Nennung des Besitzernamens "Johannes Jacobis Rüttiman in Ettiswyl", datiert "1690". Zentrale Scheibe mehrfach gesprungen. Maße 22 x 30 cm.

Zustand: II-III Limit: 1000 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2268
Scherzbecher in Stiefelform,
Böhmen um 1680. Leicht gräuliches Glas. Aufwändig gearbeitetes Gefäß eines Kürassierstiefels mit Absatz, Sporen und weiter Krempe. Boden mit Handabriss, die Ränder mit gekniffenen Bändern eingefasst. Höhe 16,5 cm.
Typisches, soldatisches Scherzgefäß. Schöner Beleg des heute noch gebäuchlichen Trinkspiels, einen Stiefel zu trinken.

Zustand: I-II Limit: 1600 EURO
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verkauft

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2269
Römer,
Niederlande um 1680. Entfärbtes Glas. Glockenförmiger Fuß mit umgeschlagenem Rand, Boden mit Handabriss. Schaft mit aufgelegten Nuppen und umlaufendem, gekniffenem Band. Weit ausladende, leicht eingezogene Kuppa. Höhe 16 cm.

Zustand: I-II Limit: 1200 EURO
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Zuschlag 1200 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2270
Pokal mit Schliffdekor,
Nürnberg um 1690. Entfärbtes Glas. Standfuß mit umgeschlagenem Rand und geschliffenem Blattrankendekor. Hohlbalusterschaft mit Scheibengliederung. Leicht konische Kuppa mit fein geschliffenen Blatt- und Blütenranken. Höhe 24 cm.

Zustand: I-II Limit: 2400 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2271
Pokal mit Schliffdekor,
Böhmen um 1720. Entfärbtes Glas. Standfuß mit umgeschlagenem Rand und geschliffenem Blattkranz. Hohlbalusterschaft. Kuppa mit drei geschliffenen Kartuschen mit Landschaftsdarstellungen und Sinnspruch "In klaren Sonen Blitz - auf hoen Bergen Spitz - Ruht die Geselschaft Sitz". Höhe 21,5 cm.

Zustand: I-II Limit: 2400 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2272
Zwischengoldbecher,
Böhmen um 1760. Zweilagig gearbeiteter, facettierter Becher aus leicht gräulichem Glas mit verschmolzener Lippe. Zwischen den Wandungen feiner Rankendekor aus radierter, teils rot eingefärbter Gold- und Silberfolie. Im Boden springender Hirsch auf rotem Grund. Höhe 8 cm.

Zustand: II-III Limit: 2300 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2273
Siegburger Schnelle
um 1580. Weißliches Steinzeug mit reichem reliefiertem Dekor. Leicht konischer Korpus mit reichem gemodeltem Dekor aus alttestamentarischen Szenen. Einfacher Bandhenkel. Scharniergelagerter Zinndeckel mit Kugeldrücker und Monogrammgravur "PD 1698". Aus Scherben restauriert mit kleinen Ergänzungen. Höhe 26 cm.

Zustand: III Limit: 1200 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2274
Kugelbauchkrug,
Westerwald um 1689. Graues, teils blau gefasstes Steinzeug. Bauchiger Korpus auf kleinem Standfuß, umlaufend reliefiertes Dekor mit mehrfach wiederholter Stadtansicht von Frankfurt am Main, bezeichnet "Frankft" zwischen Maskarons, Blüten und Vögeln. Hals mit Bandgliederung und gedrücktem Ausguss. Henkel restauriert. Alte Zinnmontierung. Höhe 22,5 cm.

Zustand: II- Limit: 1200 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2275
Altenburger Perlhumpen,
Sachsen um 1710/20. Leicht konischer Krug aus bräunlichem Steinzeug mit aufgelegtem weißen Perldekor. Aufwändige Zinnmontierung mit mehreren aufgelegten Reifen. Scharniergelagerter Deckel mit Kugeldrücker, graviertes Monogramm "JGS" in Blattkranz. Boden stark restauriert, vermutlich komplett ergänzt. Höhe 21,5 cm.

Zustand: I-II Limit: 1600 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2276
Bedeutender Nürnberger Fayencekrug,
Nürnberg, datiert 1713. Zylindrischer Krug aus weißer Fayence. Ganzflächig aufwändig perspektivisch gemaltes Stubenszene mit Mutter an der Wiege zwischen Kachelofen und Himmelbett. Extrem hochwertige Zinnmontierung mit reliefiertem Pfeifendekor. Der scharniergelagerte Deckel mit großem durchbrochenem Kugeldrücker und aufgesetzter Glaskuppel. Darunter liegendes Monogramm "COM" und Datierung "1713". Reich durchbrochene Griffmontierung (Henkelansätze gesprungen), das Scharnier mit aufgelegten Messingrosetten. Auf dem Boden Meistermarke des Christoph Marx, in Nürnberg als Zinngießermeister tätig von 1687 - 1713. Höhe 26 cm.
Die hochwertige Ausführung der Bemalung und extravagante Montierung lassen ebenso wie das Deckelmonogramm vermuten, dass es sich um ein persönliches Schaustück aus dem Besitz Cristoph Marx' handelt. Dieser gehörte zu den Besitzern der 1712 in Nürnberg gegründeten Fayencemanufaktur und gab 1717 das Zinngießerhandwerk auf, um sich auf den Handel mit Fayencen zu konzentrieren. Vgl. Erwin Hintze, Nürnberger Zinngießer, S. 114 f.

Zustand: II- Limit: 16000 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2277
Fayencekrug mit Wappen der Familie Holzschuher,
Nürnberg um 1720. Zylindrischer Fayencekrug mit fein gemaltem Dekor in Blautönen auf kleisterblauem Grund. Zentraler Wappenschild mit behelmtem Wappenschild umgeben von Blattkranz. An den Seiten feiner Rankendekor. Aufwändige Zinnmontierung mit Pfeifendekor, der scharniergelagerte Deckel mit großem Kugeldrücker. Der untere Henkelansatz mit Zinn verstärkt. Im Deckel die Meistermarke des Nürnberger Zinngießers Johann Andreas Marx, der dort ab 1716 tätig ist. Höhe 26 cm.
Die Familie Holzschuher ist seit dem frühen 14. Jhdt. in und um Nürnberg ansässig und zählt zu den bedeutendsten Patrizierfamilien der Stadt. Unter anderem waren sie bereits um 1500 wichtige Auftraggeber und Mäzene Albrecht Dürers.

Zustand: I-II Limit: 4900 EURO
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Zuschlag 4900 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2278
Enghalskrug,
Hanau um 1700. Weiße Fayence. Schlanker Krug mit gedreht gekehltem Korpus auf ausgestelltem Standfuß. Leicht konischer Hals mit verstärkter Lippe und Bandhenkel. Gute Zinnmontierung der Deckel mit graviertem Monogramm "AEJ" und Datierung 1708. Im Deckel drei ungedeutete Zinngießermarken. Höhe 28 cm.

Zustand: II+ Limit: 2600 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2279
Enghalskrug,
Hanau um 1700. Weiße Fayence mit Bemalung in Blautönen. Bauchiger Korpus auf ausgestelltem Standfuß (Rand bestoßen). Schlanker Hals mit abgesetzter Lippe und gedrücktem Ausguss. Ganzflächiger Landschaftsdekor mit Vögeln. Scharniergelagerter Zinndeckel mit Palmettendrücker. Henkel mittig gesprungen. Höhe 26 cm.

Zustand: II- Limit: 950 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2280
Enghalskrug eines Gärtners,
Hanau, datiert 1711. Weiße Fayence mit blauer Bemalung. Bauchiger Krug auf ausgestelltem Standfuß, schlanker Hals mit abgesetzter Lippe und gedrücktem Ausguss. Schauseitig Zunftzeichen der Gärtner mit Monogrammen "IH" und "GR" sowie Datierung "1711" umgeben von Blattkranz. Ganzflächiger Dekor aus Blattranken. Zinnstandring, der scharniergelagerte Deckel um 1900 ergänzt. Bodenmarke. Höhe 35,5 cm.

Zustand: II Limit: 1400 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2281
Kleiner Enghalskrug,
Bayreuth um 1735. Fayence mit Bemalung in Blautönen auf kleisterblauem Grund. Bauchiger, gekehlter Krug auf ausgestelltem Standfuß, schlanker, gerippter Hals mit ausgestellter Lippe und geflochtenem Henkel. Schauseitig Kartusche mit Chineoiseriedekor umgeben von Blattranken. Scharniergelagerter Deckel mit gekehltem Kugeldrücker. Auf dem Boden blaue Manufakturmarke "BK" (Bayreuth Knöller). Höhe 24,5 cm.

Zustand: II- Limit: 1900 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2282
Fayence-Tazza,
Delft um 1700. Gräuliche Fayence mit blauer Bemalung. Teller und Fuß mit Dekor im Chinesischen Stil, verschiedene Landschaftskartuschen zwischen Rankendekor. Auf der Unterseite Malerzeichen. Durchmesser 25 cm, Höhe 6 cm.

Zustand: II Limit: 650 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2283
Fayence-Tazza,
Salzburg oder habanisch/mährisch, 1. Hälfte 18. Jhdt. Weiße Fayence mit blauer Bemalung. Teller mit gewelltem Rad und Dekor aus Blattranken. Gekehlter Standfuß mit Zierbändern. Kanten stellenweise leicht bestoßen. Durchmesser 24,5 cm, Höhe 7,5 cm.

Zustand: II Limit: 1900 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2284
Silbermontierter Porzellankrug,
Meissen um 1730. Zylindrischer Krug aus weißem Porzellan mit Bandhenkel. Feiner Kakiemon-Dekor mit teilvergoldeten "Indianischen Blumen". Der Henkelansatz mit plastischer, mangangehöhter Palmette. Zeitgenössiche Silbermontierung. Der scharniergelagerte Deckel mit reliefiertem Blütendekor und Palmettendrücker. Am Scharnierabsatz gemarkt mit gekreuzter Schwertmarke, wohl Meissen und Meistermarke "ICS", darunter Tremolierstrich. Der Krug am unteren Rand mit kleinem Ausbruch. Höhe 19,5 cm.

Zustand: II Limit: 3600 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2285
Schokoladenkanne,
Porzellanmanufaktur Hoechst(?) um 1760. Zylindrische Kanne aus weißem Porzellan mit schlankem Ausguss und seitlicher Tülle für den fehlenden Holzgriff. Aufgesetzter Deckel mit kleiner Handhabe. Allseitig feine Bemalung aus Blüten und Früchten, vergoldete Ränder. Ausguss und Griffe plastisch mit aufgelegten Blüten dekoriert. Keine Marke. Höhe 17,5 cm.

Zustand: I-II Limit: 1000 EURO
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Zuschlag 1000 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2286
Ein paar Tassen mit jagdlichem Dekor,
Christian Friedrich Kühnel, Meißen um 1776. Weißes Porzellan mit fein gemalten Jagdszenen zwischen Streublumen, die Ränder mit Goldspitzenbordüren. Darstellung von Jägern in zeitgenössischer Tracht mit Hunden und unterschiedlichem Wild. Eine Tasse mit zwei Rebhuhn-Jagdszenen, die zweite mit Jäger und Hund auf der Pirsch. Unterglasurblaue Schwertermarken mit Stern. Durchmesser der Untertassen je 13,4 cm.

Zustand: II+ Limit: 3200 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2287
Ein paar Tassen mit jagdlichem Dekor,
Christian Friedrich Kühnel, Meißen um 1776. Weißes Porzellan mit fein gemalten Jagdszenen zwischen Streublumen, die Ränder mit Goldspitzenbordüren. Darstellung von Jägern in zeitgenössischer Tracht mit Hunden und unterschiedlichem Wild. Auf den Untertassen Hirsch- bzw. Bärenjagdszenen. Unterglasurblaue Schwertermarken mit Stern. Durchmesser der Untertassen je 13,4 cm.
Ein ähnlicher, von Kühnel signierter und 1776 datierter Teller befindet sich im Württembergischen Landesmuseum in Stuttgart, Inv. Nr. G 30, 146.

Zustand: II+ Limit: 3200 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2288
Ein paar Kuhmaulschuhe,
deutsch um 1530. Gut erhaltene Schuhe aus braunem Leder mit breiter Spitze. Verstärkte Oberkante und Ferse, seitlich Reste der ledernen Schuhbänder. Auf der Sohle des einen Schuhs aufgeklebter Zettel mit Beschreibung der Herkunft aus dem Zwischenboden eines Hauses in St. Gertraud in Südtirol. Länge je ca. 23,5 cm.
Extrem seltener, früher Schuhtyp, der sich nur in wenigen einzelnen Exemplaren erhalten hat. Kostümkundlich von großer Bedeutung.

Zustand: II-III Limit: 1200 EURO
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Zuschlag 1200 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2289
Laterne,
deutsch, vermutlich Nürnberg, Mitte 17. Jhdt. Rahmen aus fein gedrechseltem, ebonisiertem Holz mit originalen, mundgeblasenen Glasscheiben. Rechteckiger Korpus auf gedrückten Kugelfüßen, die Kanten aus spiralig gedrechselten Säulen gebildet. Tür mit reichen Zierbeschlägen aus getriebenem und durchbrochenem Messing. Die Oberseite mit gedrechseltem Dekor und vier Zierknäufen. Beweglicher Messing-Tragegriff. Höhe ohne Griff 44 cm.

Zustand: II Limit: 1800 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2290
Memento Mori eines Benediktinermönchs,
süddeutsch, datiert 1741. Sorgfältig getischlerter Sarg aus Buchen- und Eichenholz. Auf dem Deckel aufgelegtes Kreuz aus graviertem Zinn, auf dem Sockel bezeichnet "1741 P. Gregori - memento mori". Im Inneren fein geschnitzte und farbig gefasste Figur eines Mönches mit brauner Kutte und hellem Mantel aus Filz (Füße beschädigt). Maße 17,5 x 7,5 x 6,5 cm.

Zustand: II- Limit: 1200 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2291
Amboss,
süddeutsch oder österreichisch um 1600. Eiserner Schmiedeamboss mit dunkler Alterspatina. Breite Bahn, zweifach gestufter Sockel, auf der Vorderseite zwei bogenförmige Nischen, darüber floraler Kerbdekor, seitlich jeweils eine vierkantige Vertiefung zur Befestigung der nicht mehr vorhandenen Seitenteile. Höhe 26 cm, Breite 32,5 cm, Gewicht etwa 42 kg.
Sehr dekorativer Amboss mit schöner Renaissance-Verzierung.

Zustand: II- Limit: 1500 EURO
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KUNSTHANDWERK

Los Nr.2292
Schmiedeeiserne Türglocke,
Frankreich, 19. Jhdt. im Stil des 16./17. Jhdts. mit älterer Bronzeglocke des 18. Jhdts. Aufwändig gearbeitete Sockelplatte mit reichem Volutendekor. Ausleger mit seitlichem Kerbdekor, das Ende als plastischer Widderkopf gearbeitet. Darauf Aufsatz mit drehbarem Wetterhahn aus Eisenblech. Darunter vollplastische geschmiedete Figur eines Landsknechts mit Spieß, Schwert und Helm. Der rechte Arm beweglich mit der Glockenkette verbunden. Bronzene Glocke mit reliefierten Putti und Blattdekor, eiserne Zugkette. Höhe ohne Wetterhahn 83 cm.

Zustand: II-III Limit: 2500 EURO
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Zuschlag 2500 EURO

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2293
Gotischer Sockel,
niederrheinisch um 1500. Halbplastisch geschnitzter Sockel aus Eichenholz mit dunkler Alterspatina. Schauseitig Darstellung einer Stadt am Berghang (Himmliches Jerusalem?), über dem Tor ein Wappenschild. Rückseite abgeflacht, wurmstichig. Höhe 19,5 cm.

Zustand: II- Limit: 900 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

KUNSTHANDWERK

Los Nr.2294
Pallone-Schläger,
deutsch oder oberitalienisch 17. - 19. Jhdt. Fein gedrechselter und beschnitzter Schlaghandschuh aus Nussbaumholz. Umlaufend sechs Register mit vierkantigen Schlagdornen. Die Oberseite geschlitzt, im Inneren einteilig geschnitzter Griff für Rechtshänder. Höhe 14 cm.
Das Pallone-Spiel war ein ab ca. 1600 in Süddeutschland und Oberitalien beliebtes Ballspiel, bei dem ein Ball über eine Schnur zum Gegner geschlagen wurde. Eine Abbildung eines Spielers mit einem identischen Schläger befindet sich auf der 1617 entstandenen Holzdecke des Fembohauses in Nürnberg.

Zustand: II- Limit: 1800 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2295
Reiterüberfall,
flämisch oder französisch, 2. Hälfte 17. Jhdt. Öl auf Kupferblech. Weite Landschaftsdarstellung mit von hohen Bäumen flankiertem Fluss. Im Vordergrund Kampfszene zwischen Reitern. Gedunkelter, alter Firnis, durch Reinigung gut zu verbessern. In stuckiertem Holzrahmen um 1900, stellenweise bestoßen. Bildmaße 39 x 26 cm, Rahmenmaße 37 x 50 cm.

Zustand: II- Limit: 1600 EURO
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Zuschlag 1600 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2296
Genrebild und geschnitztes Paneel,
deutsch, 17./18. Jhdt. Kleines Gemälde, Öl auf Holz, wohl spätes 17. Jhdt. Darstellung eines zechenden Landmannes mit Krug in erdigen Farbtönen. Dazu reliefiertes Hartholzpaneel mit Darstellung zweier Zecher. Maße 22 x 16 und 18 x 12,5 cm.

Zustand: II- Limit: 320 EURO
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Zuschlag 460 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2297
Ein Paar Schlachtengemälde
in der Art des Jan van Huchtenburgh, 1. Hälfte 18. Jhdt. Öl auf Holz. Jeweils dramatische Darstellung eines Reitergefechts aus der Mitte des 17. Jhdts. Unsigniert. Holztafeln etwas verzogen. Vergoldete, spätere Stuckrahmen. Bildmaß je 46 x 62 cm, Rahmenmaß 64 x 80 cm.
Provenienz: Christie's, South Kensington 1999.

Zustand: II- Limit: 3900 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2298
Die Wachstube,
Gemälde, Öl auf Leinwand, flämisch, 18. Jhdt., unsigniert. Vielfigurige Szene in einem weiten Raum mit Kamin. Mehrere Wachen in der Tracht des 17. Jhdts. im Gespräch und beim Würfelspiel. Im Vordergrund trophäenartig arrangierte Waffen und Rüstungsteile. An der rechten Seite Durchblick mit Fallgatter. In profiliertem, hölzernem Rahmen, stellenweise bestoßen. Bildmaße 32 x 41 cm, Rahmenmaße 55 x 64 cm.
Qualitätvolles Genrebild in der Tradition der flämischen Malerschule des 17. Jhdts.

Zustand: II Limit: 2300 EURO
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Zuschlag 3400 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2299
Barockportrait eines Adeligen,
Frankreich um 1740. Öl auf Leinwand, mit originalem Spannrahmen. Portrait eines Mannes mit Perücke, Harnisch und blauer Schärpe. Auf dem rechten Arm ein roter Umhang mit Pelzverbrämung. Zugehöriger, originaler, versilberter Barockrahmen aus Eichenholz mit fein geschnitztem Rocaillendekor. Bildmaße 40,5 x 33 cm, Rahmenmaße 50 x 42,5 cm.

Zustand: II Limit: 1200 EURO
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Zuschlag 5400 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2300
"Pferde an der Tränke",
England(?), 18. Jhdt. Öl auf Karton, auf Leinwand aufgezogen. Weite Landschaft, im Vordergrund flache Wasserstelle mit vier Pferden. Von links herannahender gezäumter Apfelschimmel mit barockem Sattel und Pistolenholstern. Rechts unten undeutlich signiert. Ungerahmt. Maße 29 x 42,5 cm.

Zustand: II Limit: 1800 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2301
Miniaturportrait eines Adeligen,
deutsch(?), 2. Hälfte 18. Jhdt. Öl auf Kupfer. Brustportrait eines jungen Mannes mit blauem Gehrock, über der rechten Schulter ein roter Mantel, auf der Brust der Orden vom Goldenen Vlies und Ordensstern. Am unteren Rand kleine Fehlstelle. In zeitgenössischem, guillochiertem Rahmen aus vergoldetem Messing. Durchmesser 14,7 cm.

Zustand: II-III Limit: 400 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2302
Miniaturbildnis einer höfischen Dame,
Mitte 18. Jahrhundert. Halbportrait mit blauem, hermelinbesetztem Mantel, am Kleid ein Stiftskreuz an blauer Damenschleife. Durchmesser 55 mm, neuer Rahmen 12 x 12 cm. Sehr feine Qualität.

Zustand: II+ Limit: 350 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2303
Zwei religiöse Bilder.
Marienbild, deutsch um 1800. Öl auf Leinwand, auf Karton aufgezogen. Sitzende Maria, auf ihrem Schoß lebhaftes Christuskind. Craquelee und Schollenbildung. In zeitgenössischem Holzrahmen. Bildmaße 56 x 41 cm, Maße gerahmt 69 x 55 cm. Dazu eine griechische Ikone um 1800. Öl auf Holz. Drei Heilige, am oberen Rand (inkomplette) Schriftzeile. Etwas verschmutzt, Holz gewölbt, am Rand Farbabsplitterungen. Maße 23 x 14 cm.

Zustand: III Limit: 250 EURO
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Zuschlag 250 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2304
Portrait eines Landsknechts,
Matheo D'espagnet, Mitte 19. Jhdt. Kohlezeichnung, weiß gehöht. Meisterlich ausgeführtes Portrait eines älteren Landsknechts mit wallendem weißen Bart und Rüstungskragen. Rechts unten signiert. In zeitgenössischem Wachsgoldrahmen (beschädigt) hinter Glas gerahmt. Maße 67,5 x 52,5 cm.

Zustand: II Limit: 800 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2305
Scharfrichter und sein Knecht,
Darstellung im Stil des 16. Jhdts. (vgl. Holzschnitte von Hans Döring um 1545 mit ähnlichen Darstellungen.) Porzellanmanufaktur Scheibe-Alsbach, A. W. Fr. Kister GmbH, weißes glasiertes Porzellan, die Kapuze des Knechtes mit kleinem Ausbruch, Blaumarke Unterglasur ab 1900. Höhe 40,5 cm und 39,5 cm. Seltene Figuren.

Zustand: II Limit: 300 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2306
Standesscheibe Solothurn,
aus der Serie von 1542/43 im Rathaus Stein am Rhein, Kopie des 19. Jhdt. Vor grünem Damastgrund stehen als Schildhalter der aus zwei Solothurner Wappen und dem Reichswappen bestehenden Wappenpyramiden links der Hl. Ursus mit Banner in einem ganzen, teils geriffelten Harnisch mit kugeliger Brust und Visierhelm, rechts in weiss-roter Kleidung der Solothurner Bannerträger in einem Halbharnisch mit dem Juliusbanner. Beide tragen als Griffwaffen Schwerter zu anderthalb Hand sowie Dolche. Unten die Jahreszahl "1542", im Oberbild eine Kriegsszene. Holzrahmen. Masse 39 x 30 cm.
Die vorzüglich gearbeitete, sehr gut erhaltene Kopie einer Standesscheibe aus dem Scheibenzyklus von 1542/43 aus dem Rathaus von Stein am Rhein ist ein wertvolles zeitgenössisches Dokument, das auch über die Bewaffnung der Zeit um 1540 informiert.

Zustand: II Limit: 500 EURO
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Zuschlag 500 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2307
Wappenscheibe des Hans von Hallwyl,
Ritter 1573, Kopie 19. Jhdt. Vor dunkelblauem Damastgrund steht links als Träger des Hallwylerpanners ein bärtiger Mann im Halbharnisch, bewaffnet mit Streitaxt, Schwert und Dolch, rechts das Hallwyler Wappen, ein schwarzer Flug in Gold, überhöht von einem Spangenhelm mit Decke. Unten beschriftet "Hans von Hallwyl Ritter 1573", auf dem Oberbild eine Szene aus der Schlacht bei Murten 1476, das Mittelteil architektonisch von Säulen umrahmt. Masse 42 x 32 cm.
Die von Hallwyl, deren Stammschloss im Kt. Aargau am gleichnamigen See liegt, zählen zu den ältesten Adelsgeschlechtern der Schweiz, bekannt wurde Hans v. Hallwyl als Anführer der Schlacht bei Murten 1476, siehe Oberbild. Das Hallwylhaus in Stockholm verdankt seine Entstehung Walter v. Hallwyl (1839 - 1921), dem letzten direkten Nachkommen und seiner schwedischen Gattin Wilhelmina.

Zustand: II- Limit: 700 EURO
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Zuschlag 950 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2308
Raffael - Madonna della Sedia,
kleiner Hausaltar, Italien um 1850. Auf Porzellan gemalte Darstellung der Madonna della Sedia (Raffael 1519, Palazzo Pitti, Florenz) in reich durchbrochenem, zweiflügeligem Aufstellrahmen. Höhe 17 cm, Breite (geöffnet) 11,5 cm, im Holz kleinere Klebestellen.
Sehr feine Arbeit des Historismus.

Zustand: II- Limit: 600 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2309
Raffael - Madonna della Sedia,
Italien um 1850. Auf Porzellan gemalte Darstellung der Madonna della Sedia (Raffael 1519, Palazzo Pitti, Florenz) in reich durchbrochenem, vergoldetem Florentiner Rahmen. Höhe mit Rahmen 22 cm, Breite 17,5 cm, kleine Beschädigung.
Sehr feine Arbeit des Historismus.

Zustand: II Limit: 600 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2310
Edward Young 1823 - 1882,
"Das letzte Abendmahl der Prager Protestanten". Ölskizze, einer Episode aus dem Beginn des Dreißigjährigen Krieges in eindrucksvollem Hell-Dunkel-Szenario dargestellt. Öl auf Leinwand, 68,5 x 54 cm, doubliert, auf dem Originalkeilrahmen benannt "Edouard Young". Auf dem vergoldeten Stuckrahmen (88 x 75 cm) Inventarzettel des Prinzen Alfons von Bayern.
Der in Prag gebürtige Edward Young war Zeichenlehrer König Friedrichs VII. von Dänemark und erhielt dort den Professorentitel (vgl. Thieme-Becker, Bd. XXVI, S. 360). Die Studie gelangte aus dem ursprünglichen Besitz Kaiser Wilhelms II. in den Besitz von Prinz Alfons von Bayern.

Zustand: II Limit: 2800 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2311
Portrait eines Jünglings in orientalischer Tracht.
Darstellung eines jungen Mannes mit Turban und Pelzkragen. Kohle, Kreide auf Tonpapier, Maße 43 x 52cm, rechts signiert "M. Douach (?) 6. aout 1878". In Passepartout und leicht beschädigtem alten Goldrahmen, Maße 62 x 78cm. Sehr qualitätvolles orientalistisches Portrait.

Zustand: I-II Limit: 1200 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2312
"Am Brunnen"- J. B. Bailly.
Orientalistische Szene am Brunnen. Porzellanmalerei, auf Porzellanplatte, 38 x 49 cm, rechts unten signiert "J.B. Bailly". In neuem Rahmen 50 x 60 cm.

Zustand: I-II Limit: 1800 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2313
"Stimmung am Bosporus".
Ein Paar Gemälde, 19. Jhdt., signiert "F. Quesnoy". Öl auf Leinwand, doubliert. Jeweils stimmungsvolles Gemälde mit Darstellung von Ruderbooten und Segelschiffen am Bosporus. Im Hintergrund Moschee- bzw. Hafenkulisse. Links unten jeweils signiert. Im zeitgenössischen, vergoldeten und profilierten (minimal bestoßenen) Rahmen. Maße mit Rahmen je 61,5 x 42,5 cm.

Zustand: II- Limit: 5700 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2314
Pharao Ramses II. (ca. 1303 v. Chr. - 1213 v. Chr.) - Portraitgemälde
der Mumie des Pharao. Öl auf Leinwand und Keilrahmen, im Halsbereich beschädigte Leinwand. Am Unterrand betitelt "Rhamsès II.", rechts unten signiert und datiert "Sueur mai 1891". Der Keilrahmen mit Ankerstempel (Marineausstellung?). Maße 61 x 50 cm.
Vermutlich ein Gemälde des französischen Portraitisten Augustine Camille Le Sueur.
Ramses II., einer der bedeutendsten Pharaonen der alt-ägyptischen Geschichte, in dessen Regentschaft zahlreiche bedeutende Bauten fielen, darunter der Tempel von Abu Simbel. Seine in der Antike mehrfach umgebettete Mumie wurde 1881 im Cachette von Deir el-Bahari, dem Grab des Hohepriesters Pinodjem II., wiederentdeckt.

Zustand: II-III Limit: 300 EURO
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verkauft

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2315
Emil Doepler der Jüngere (München 1855 - 1922).
Aquarell-Gouache auf Papier, signiert unten links "E.D.d.J. 1901", oben rechts betitelt "Anno 1630". Ein Krieger um 1630, in Kleidung aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, reinigt ein Rapier, auf dem Tisch vor ihm liegen ein weiteres Rapier, eine Sturmhaube sowie eine Trommel und Reinigungsmaterial. Doepler brachte unterhalb des Bildes auszugsweise seine Biographie zu Papier: "Mein Leben gleicht dem vieler Künstler. Als der Sohn eines Malers geboren, regte sich früh die Neigung in mir zu malen... Mein Vater leitete die Einrichtung der Waffenhalle in der neuhergestellten Wartburg...ich zeichnete Rüstungen und half bei der Ordnung derselben." Goldrahmen. Masse 37 x 28,5 cm.
Sehr feine Malerei.
Aus dem Besitz der Fürstin Antonia von Hohenzollern-Sigmaringen, geborene Infantin von Portugal, Auktion Stuker-Bern 5./16.5.1977.

Zustand: II Limit: 500 EURO
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Zuschlag 500 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2316
"Junge mit Mops",
deutsch um 1900. Öl auf Leinwand auf Holz, in vergoldetem Rahmen, unsigniert. Gelungene Darstellung eines Knaben, seinen sitzenden Mops mit der rechten Hand streichelnd, im Hintergrund Palmenzweig. Maße gerahmt 37,5 x 45,5 cm.

Zustand: II Limit: 400 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2317
Hans Richter-Damm (1881 - 1937) - jagdliches Stillleben.
Öl auf Leinwand. Tisch einer Bauernküche mit erlegtem Hasen und Rebhuhn neben Kohlkopf und Äpfeln. Rechts unten signiert. In goldfarbenem, profiliertem Holzrahmen. Maße 85 x 99 cm.

Zustand: II Limit: 320 EURO
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verkauft

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2318
Laure Lévy (1866 - 1954) - Schäferszene
nach einer Vorlage von Boucher. Öl auf Elfenbein. Mehrfiguriges Schäferidyll, drei junge Damen und ein junger Mann ein Vogelnest mit Küken betrachtend. Im Hintergund weite Landschaft mit antikisierendem Brunnen. Links unten signiert "Laure Lévy - D. Boucher". Platte am Rand stellenweise beschädigt, kleine Fehlstelle unten rechts. In zweitgenössischem Rahmen mit stark verschlissenem Samtbezug. Bildmaße 15 x 24 cm, mit Rahmen 25,5 x 34 cm.

Zustand: II- Limit: 1500 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2319
Karl Selzer (1872 - 1939) - "Jagdliches Entenstillleben".
Drei erlegte Stockenten, Öl auf Leinwand 50 x 75 cm, auf dem Keilrahmen bezeichnet "Selzer 1922". Der Dekorations- und Stilllebenmaler Karl Selzer war Schüler der Münchner Akademie und arbeitete hauptsächlich in Nürnberg und München. Es sind ähnliche Geflügelstillleben aus dem Handel bekannt (s. Thieme-Becker, Bd. XXXI, S. 484).

Zustand: II Limit: 400 EURO
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Zuschlag 460 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2320
Spätgotischer Sandsteinkopf,
Frankreich, Champagne, Mitte 15. Jhdt. Ausdrucksstarker Kopf eines Mannes mit lockigem, halblangem Haar und zeittypischer Kopfbedeckung. Stellenweise bestoßen, Nase fehlt. Auf schwarzen, eisernen Ständer montiert. Höhe ohne Ständer 19 cm.
Vermutlich Kopf eines Adoranten einer Beweinungsgruppe.

Zustand: II-III Limit: 3200 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2321
Ein Paar gotische Engel,
nordenglisch, Ende 15. Jhdt. Heller Sandstein. Die Engel betend bzw. die Arme über der Brust gekreuzt haltend, die Gewänder, langen Flügel und Heiligenscheine gut herausgearbeitet. Flache Sockel, kleinere Beschädigungen, Höhe 29 cm und 30 cm, Breite 10 cm, Tiefe 9 cm.
Die Engel sollen aus einer nordenglischen Kirche stammen.
A pair of Gothic angel figures.

Northern England, late 15th century. Sandstone, intricately carved with detailed wings, halos and robes. Each on a shallow plinth. Heights 29 and 30 cm, width 10 cm, depth 9 cm. Minor damages, otherwise very well preserved.
Allegedly fromÿa church in Northern England.

Zustand: II Limit: 3000 EURO
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Zuschlag 3800 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2322
Spätgotische Skulptur
der trauernden Maria, süddeutsch um 1480. Lindenholz mit alter, polychromer Fassung. Stehende weibliche Figur mit weitem Mantel über gefälteltem Kleid. Fein modelliertes Gesicht unter weiter Haube. Hände fehlen. Auf achtkantiger Plinthe stehend. Höhe 45,5 cm.
Wohl von einer Kreuzigungsgruppe mit Maria und Johannes, als Adoranten, stammend.

Zustand: II-III Limit: 4800 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2323
Epitaph,
deutsch, 2. Hälfte 16. Jhdts. Grabplatte aus grauem Sandstein, die Oberfläche stark verwittert. Lebensgroße Darstellung eines stehenden Kindes umgeben von vier behelmten Wappenschilden. Platte mit restaurierten Bruchstellen. Maße 84 x 59,5 cm.

Zustand: III- Limit: 1000 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2324
Bronzener Putto,
Frankreich um 1700. Bronze mit schöner Alterspatina. Hohl gearbeiteter, einteilig gegossener, vollplastischer Putto in sitzender Haltung. Fein modelliertes Gesicht mit zum Singen geöffnetem Mund. Auf den Knien Schriftband mit gravierter Notenfolge. Höhe 34 cm.

Zustand: II Limit: 1800 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2325
König David,
rheinisch um 1700. Vollplastisch geschnitzte Figur aus Nussbaumholz. Der stehende König in antikisierender Tracht mit Krone. In den Händen Reste der unvollständigen Harfe. Finger beschädigt, die linke Hand an der Wurzel gebrochen, restauriert. Reste alter Fassung. Höhe 32,5 cm.

Zustand: II-III Limit: 350 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2326
Geflügelter Engelskopf,
flämisch um 1700. Dunkles, geschnitztes Eichenholz, die rechte Flügelspitze mit alter Bruchstelle. Höhe 19 cm, Breite 40 cm. Wurde als Glücksbringer über Türeingängen aufgehängt.

Zustand: II- Limit: 800 EURO
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Zuschlag 1050 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2327
Hl. Johannes,
deutsch/französisch, 18. Jhdt. Vollplastische Figur des Heiligen aus blattvergoldeter Masse auf geschweiftem Sockel. Die linke Hand mit aufgeschlagenem Buch sowie einem Adler zu seinen Füßen. Bis auf die angebrochene rechte Hand, schöne Erhaltung. Gesamthöhe 50,5 cm.

Zustand: II- Limit: 400 EURO
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Zuschlag 520 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2328
Bohuslav Schnirch (1845 - 1901) - Reiterfigur des Heiligen Wenzel,
Prag um 1890. Helle Bronze. Der Heilige zu Pferd, die rechte Hand grüßend ausgestreckt, der berühmte Helm über den Vorderzwiesel des Sattels gehängt und über der linken Schulter die Lanze mit Kreuzwimpel. Auf rechteckiger Basis, rechts bezeichnet "Model.Bohuslav.Schnirch", links "Kov.Frant.Houdek.Praha". Schild locker, Schwert fehlt, Lanze etwas verbogen. Höhe 56 cm.

Zustand: II Limit: 950 EURO
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Zuschlag 1300 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2329
Bronzefigur eines antiken germanischen Kriegers mit Schwert.
Dunkel patinierte Bronzefigur stehend auf schwarzem Marmorsockel (einige Ecken gechipt). Auf der Plinthe signiert und datiert "I. Weirich - Fecit, Rom - 1908" sowie Gießereimarke "G. Nissin - fuse - Roma". Höhe ca. 53 cm.
Ignaz Weirich (1856 - 1916) - österreichischer Bildhauer, studierte 1886/92 an der Wiener Akademie, 1886 bekam er die goldene Füger-Medaille, 1892 den Rompreis. Von 1893 bis 1915 in Rom ansässig (vgl. Thieme Becker XXXV, S. 308.)

Zustand: II Limit: 500 EURO
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Zuschlag 680 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2330
Roland,
deutsch, 19./20. Jhdt. Dunkel patinierte Bronze nach der berühmten Bremer Rolandstatue, auf sechseckiger Marmorplinthe. Höhe 34 cm.

Zustand: II Limit: 280 EURO
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Zuschlag 280 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2331
L. Graefner um 1910 - "Der Adlerträger".
Große Bronzefigur eines Jünglings, auf den erhobenen Armen einen sterbenden Adler tragend. Im Sockel Künstlersignatur "Graefner fec." Sechskantiger Sockel aus grauem und schwarzem Marmor. Befestigungsschraube fehlt. Gesamthöhe 59 cm.
L. Graefner, deutscher Bildhauer um 1910.
Vgl. eine identische Figur, Hermann Historica, 38. Auktion, Los 3514, EUR 8.300 mit Widmungsplakette als Trauergeschenk des Flugzeugherstellers Fokker an die Mutter des "Adlers von Lille", Max Immelmann.

Zustand: II Limit: 1200 EURO
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Zuschlag 1200 EURO

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2332
"Un Incroyable" - Edouard Lormeir (1849 - 1919).
Bronzestatue eines "dandies" aus der Zeit der französischen Revolution. Auf der Plinthe signiert "E. Lormeir".
Der Bildhauer Lormeir war Schüler von Jouffroy (vgl. Thieme-Becker Bd. XXIII, S. 398).

Zustand: II Limit: 2800 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2333
Kopf eines jungen Mannes,
Edith Mabel Gabriel um 1925. Bronze patiniert. Ausdrucksstarker Kopf mit fein modellierten Details. Auf dem Kragen ein Lorbeerzweig liegend. Rechteckige Plinthe, an der rechten Seite signiert "Gabriel". Höhe 37,5 cm.
Edith Mabel Gabriel, tätig in London, nahm ab 1925 regelmäßig an den Ausstellungen der Londoner Royal Academy und der Soc. de Art. Franc. in Paris teil.

Zustand: I-II Limit: 800 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2334
Löwe,
deutsch, 20. Jhdt. Dunkel, grünlich patinierte Bronze eines geduckt verharrenden Mähnenlöwen. Auf abgestuftem Sockel, auf der Oberseite bezeichnet "Haffmann". Höhe 14 cm.

Zustand: II Limit: 280 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2335
Sitzender Adler,
Richard Georg Schnauder (1886 - 1956), datiert 1924. Bronze, patiniert. Adler auf einem Felssockel sitzend, beide Schwingen erhoben und ausgebreitet. Rechts auf dem Sockel signiert "R. Schnauder 1924". An der oberen Kante des linken Flügels ausgebesserter Gussfehler. Höhe 55 cm.

Zustand: I-II Limit: 2300 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2336
Reiterstandbild des Bartolomeo Colleoni,
nach Andrea del Verrocchio, 19./20. Jhdt. Patinierte Bronze auf gestufter Basis aus grün-schwarz gemasertem Marmor. Reiterfigur des Generalleutnants der Serenissima, der Hinterzwiesel des Sattels bezeichnet "Bartolomeus Colleonus", der Bauchgurt mit unleserlicher Gießerbezeichnung. Höhe 43 cm.

Zustand: II Limit: 1000 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2337
Reiterstandbild des Bartolomeo Colleoni
nach Andrea del Verocchio, 19./20. Jhdt. Patinierte Bronze auf rechteckiger Plinthe aus schwarzem, gemasertem Marmor. Reiterfigur des Generals der Serenissima mit Helm und Harnisch. Höhe 47 cm.

Zustand: II Limit: 600 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2338
Sir John Falstaff,
Meissener Porzellanfigur nach einem Entwurf von Helmut Schulz 1956. Weißes glasiertes Porzellan, blaue Schwertermarke Unterglasur, 2. Wahl, Modellnummer S 254. Höhe 26 cm.

Zustand: II Limit: 200 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2339
Bronze im Renaissancestil,
Historismus, 19. Jhdt. Vollplastische Chimäre mit fein gravierten und punzierten Details, die Vorderklauen auf eine große Schlange legend. Auf Messingplatte montiert. Länge 27 cm, Höhe 17 cm.

Zustand: II Limit: 800 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2340
Kämpfende Hirschbullen,
Bronzeplastik, deutsch um 1900. Qualitätvoller Bronzeguss mit Darstellung zweier kämpfender Hirschbullen. Auf Plinthe aus ebonisiertem Holz montiert. Breite 60 cm, Höhe 28 cm.

Zustand: II+ Limit: 1000 EURO
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GEMÄLDE UND SKULPTUREN

Los Nr.2341
Sächsischer Bergmann,
farbig gefasste Keramik, Freiberg in Sachsen, 2. Hälfte 19. Jhdt. Stehender älterer Bergmann, die Hände zum Gebet verschränkt. Auf der Rückseite der Plinthe Herstellerbezeichnung "Verlag von Rob. Paessler Freiberg-Sachsen". Plinthe an einer Kante beschädigt. Höhe 44 cm.

Zustand: II- Limit: 280 EURO
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VARIA

Los Nr.2342
Versteinerter Schädel eines Auerochsen,
Mitteleuropa, Alter ca. 20.000 Jahre. Schädelplatte mit weit ausladenden Hörnern. Höhlenfund. Spannweite der Hörner 100 cm.
Seltenes Relikt der gewaltigen, wilden Rinder, die während der Steinzeit die Wälder Mitteleuropas bevölkerten.

Zustand: II-III Limit: 1300 EURO
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VARIA

Los Nr.2343
Versteinerter Rückenwirbel eines Wollnashorns,
(Coelodonta antiquitatis) Mitteleuropa, ca. 100.000-50.000 v.Chr. Vollständig erhaltener Wirbelknochen mit allen Fortsätzen, an den Kanten leicht bestoßen. Sehr dekoratives Objekt. Maße 17 x 19 x 13 cm.

Zustand: II- Limit: 250 EURO
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Zuschlag 520 EURO

 

VARIA

Los Nr.2344
15 Bernsteinstücke mit Inklusen,
Ostseeraum. Unterschiedlich große Bernsteinstücke mit geschliffenen und polierten Oberflächen. Unterschiedliche Inklusen mit Fliegen und Mücken sowie einer kleinen Spinne. Größe 1 bis 4,5 cm.

Zustand: II Limit: 300 EURO
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verkauft

 

VARIA

Los Nr.2345
Schwert eines Sägerochens
(Pristis pristis) mit langen, nahezu vollständig erhaltenen Zähnen (zwei gebrochen). Oberfläche etwas patiniert. Länge 65 cm. CITES-Bescheinigung vorhanden.

Zustand: II- Limit: 300 EURO
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Zuschlag 300 EURO

 

VARIA

Los Nr.2346
Haifisch-Gebiss,
19.Jhdt. Geöffnetes Gebiss mit mehreren sichtbaren Zahnreihen. Kieferknochen mit altersbedingter Patina. Auf gedrechselten hölzernen Ständer montiert. Höhe ohne Ständer 37 cm, komplett 56,5 cm.

Zustand: II Limit: 350 EURO
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Zuschlag 690 EURO

 

VARIA

Los Nr.2347
Zwei Häute des Felsenpythons
(Python sebae) mit feiner Schuppenstruktur und schöner Zeichnung. Länge ca. 3,30 m und 3,50 m.

Zustand: II Limit: 300 EURO
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Zuschlag 800 EURO

 

VARIA

Los Nr.2348
Sechsbinden-Gürteltier
(Euphractus sexcinctus), Südamerika 19. Jhdt. Aufwändiges Präparat mit intakten Klauen, Ohren und Schwanz (minimal bestoßen). Länge 45 cm.

Zustand: II- Limit: 800 EURO
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Zuschlag 800 EURO

 

VARIA

Los Nr.2349
Kästchen aus einer Seychellennuss,
(Coco de Mer), 1. Hälfte 20. Jhdt. Polierte Schale, an einer Seite an Messingscharnieren aufklappbar. Breite 23 cm.
Die Seychellennuss, deren Früchte nicht schwimmfähig sind, kommt nur auf einigen Inseln der Seychellen vor. Aufgrund der geringen Verbreitung zählen sie seit dem Mittelalter zu den begehrtesten Kunstkammergegenständen. Kaiser Rudolf der II. setzte um 1600 eine Belohnung von 4.000 Goldgulden für eine einzige Nuss aus, konnte aber dennoch keine für seine Kunstkammer erwerben. !

Zustand: II Limit: 800 EURO
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Zuschlag 800 EURO

 

VARIA

Los Nr.2350
Seychellennuss,
Indischer Ozean. Seltene Doppelnuss der Fächerpalme Lodoicea seychellarum. Auf speziell angefertigtem eisernem Ständer. Höhe 28 cm.

Zustand: II Limit: 350 EURO
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Zuschlag 455 EURO

 

VARIA

Los Nr.2351
Kleine Kriegskasse,
süddeutsch um 1720. Rechteckige, eiserne Truhe mit vernieteten Bandbeschlägen und scharniergelagertem Deckel. Zentrales Schlüsselloch mit verschiebbarer Abdeckung. Die Innenseite mit fünf Zuhaltungen (eine davon durch eine Scheinniete zu öffnen) mit glatter Abdeckplatte. Ergänzter Schlüssel. Vorderseite mit Scheinschloss und durch eine Stange gesicherte Fallriegel. Seitlich zwei bewegliche Tragegriffe. Maße 58 x 38 x 40 cm.

Zustand: II Limit: 2200 EURO
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Zuschlag 2200 EURO

 

VARIA

Los Nr.2352
Kriegskasse,
deutsch, 2. Hälfte 17. Jhdt. Rechteckiger Korpus aus Eisenblech mit vernieteten Bandbeschlägen. Vorderseitiges Scheinschloss mit getriebener Zierblende und zwei Überfallriegeln. Scharniergelagerter Deckel mit zentralem Schlüsselloch, Originalschlüssel und fünf Zuhalterungen. Seitlich zwei bewegliche Tragegriffe. Deckel mit kleineren Rostlöchern. Maße 72 x 44 x 41 cm.

Zustand: II-III Limit: 1600 EURO
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VARIA

Los Nr.2353
Eisernes Kästchen,
Nürnberg um 1600. Rechteckige Kassette mit scharniergelagertem Deckel, ein Scharnier durch einen Nagel unsachgemäß repariert. Auf dem Deckel verdecktes Schlüsselloch, auf der Deckelinnenseite späteres Schloss (19. Jhdt.) mit drei Zuhaltungen. Vs. Scheinschloss, seitlich zwei bewegliche Trageringe. Vier Kugelfüße. Spätere, etwas unsaubere Farbfassung in Grün und Gold, innen hellgrün. Stellenweise unterschiedlich starke Korrosionsspuren. Maße 26 x 13 x 15 cm.

Zustand: III Limit: 650 EURO
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verkauft

 

VARIA

Los Nr.2354
Eiserne Geldkassette,
deutsch um 1780. Bänderverstärkter Korpus mit drei Scharnieren und zwei seitlichen Tragegriffen. Die Frontseite mit zwei außen liegenden Schlössern und geschnittenen Schlüsseln. Innenwände mit Ölfarbe gestrichen. Größe 72 x 45 x 35,5 cm.

Zustand: II- Limit: 520 EURO
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Zuschlag 520 EURO

 

VARIA

Los Nr.2355
Kutscherkasse,
deutsch, 18. Jhdt. Schmiedeeisen. Zylindrischer, bänderverstärkter und geschwärzter Korpus mit scharniergelagertem Deckel. Seitlich massive Befestigungsöse. Verdecktes Schlüsselloch mit originalem Schlüssel. Höhe 24 cm.

Zustand: II Limit: 900 EURO
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Zuschlag 900 EURO

 

VARIA

Los Nr.2356
Spätgotisches Truhenschloss,
süddeutsch, 16. Jhdt. Eisen, geschmiedet und geschnitten. Schlossmechanismus mit zwei gefederten Verschlussriegeln auf ausladender Grundplatte, der V-förmige Führungsbogen in geschnittenem Tierkopf endend. Eingerichte mit offener, zylinderförmiger Abdeckung. Geschmiedeter, hartverlöteter Hohldornschlüssel mit Ringreide und angesetztem Bart. Höhe der Schlossplatte 31 cm, Schlüssellänge 15 cm.

Zustand: II Limit: 500 EURO
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Zuschlag 710 EURO

 

VARIA

Los Nr.2357
Truhenschloss,
deutsch, 1. Hälfte 17. Jhdt. Halbrunde, achtfach gegratete Kapelle mit aufwändigem Eingericht. Der Schlosskasten mit drei Zuhaltungen und rankenförmig fein gravierter Abdeckplatte. Komplett mit Zuhaltungs-Gegenplatte, der Schlüssel fehlt. Breite 23,8 cm.

Zustand: II- Limit: 600 EURO
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VARIA

Los Nr.2358
Kastenschloss,
balkantürkisch, 17./18. Jhdt. Schmiedeeisernes Kastenschloss mit gefederter Schlüssellochabdeckung und seitlicher, zusätzlicher Verriegelung. Metalloberfläche patiniert und stellenweise etwas narbig. Höhe 17 cm.

Zustand: II- Limit: 560 EURO
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Zuschlag 560 EURO

 

VARIA

Los Nr.2359
Großes Schloss,
Frankreich, 17. Jhdt. Schwere rechteckige Schlossplatte mit rückwärtig vernietetem Mechanismus. Horizontaler Riegel, an beiden Seiten schließend. Ergänzter Schlüssel mit geschnittener Reide, kreuzförmigem Schaft und aufwändig gearbeitetem Bart. Auf eisernem Ständer montiert. Maße der Platte 36 x 31 cm, Länge des Schlüssels 28 cm.

Zustand: II- Limit: 1200 EURO
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VARIA

Los Nr.2360
Türschloss,
deutsch um 1740. Kastenschloss mit fein gravierter und durchbrochener Messingauflage. Beidseitiger Messinggriff, an der Unterseite zusätzlicher Sperrhebel. Die Fallen mit zugehörigem Widerlager. Breite 21 cm.

Zustand: II- Limit: 290 EURO
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VARIA

Los Nr.2361
Großes Kastenschloss,
deutsch, 18. Jhdt. Schmiedeeisen. Schloss in Dreipassform mit verschraubter, getriebener und gravierter Kastenabdeckung. Geschweifte, versplintete Schlossplatte. Länge 47 cm.

Zustand: II Limit: 250 EURO
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Zuschlag 400 EURO

 

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Los Nr.2362
Schweres Türschloss,
deutsch, Mitte 19. Jhdt. Großes Türschloss mit aufwändiger, handgefertigter Mechanik. Schlosskasten mit doppelter, durch eine Klinke bewegliche Falle. Durch eine Aufwärtsbewegung der Klinke springen zwei weitere Riegel vor. Beidseitig mit einem beiliegenden Vierkantschlüssel schließbar. Die Abdeckung des Schlosskastens durch Acrylglasplatte ersetzt (gesprungen), originale Abdeckung liegt bei. Wohl ursprünglich für eine Tresor- oder Sicherheitstür gefertigt. Maße 59,5 x 17 cm.

Zustand: II- Limit: 350 EURO
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Zuschlag 350 EURO

 

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Los Nr.2363
Acht Schlösser,
deutsch, 15. - 18. Jhdt. Eisen und Messing. Unterschiedliche Tür- und Truhenschlösser. Dabei ein spätgotisches Türschloss mit trapezförmiger Platte, zwei spätgotische Truhenschlösser, zwei Renaissanceschlösser mit Rankendekor sowie ein barockes Kastenschloss mit gravierter Deckplatte. Zwei Schlösser mit Schlüssel. Dazu ein barocker Riegel mit durchbrochener Sockelplatte. Größen 14,5 bis 40 cm.

Zustand: II-III Limit: 640 EURO
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Los Nr.2364
Zwei Türschlösser,
deutsch. Ein Schrankschloss, Mitte 18. Jhdt. Schmiedeeiserner Schlosskasten mit zwei Fallen und durchbrochener Befestigungsplatte. Schauseitig getriebene Messingplatte mit Rocailledekor. Schlüssel fehlt. Maße 23 x 11 cm. Ein schweres Kastenschloss mit kräftigem Riegel und Drücker, aufgelegten Dekorplatten mit geschnittener Rosette und Schlüssellochabdeckung. Schlüssel fehlt. Maße 18 x 29,5 cm. Dazu ein Türknopf und Drücker aus Messing, mit eisernem Dorn bzw. Gewindestange.

Zustand: II- Limit: 250 EURO
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Los Nr.2365
Zwei Hangschlösser und sechs Schlüssel,
deutsch, 16. - 18. Jhdt. Schmiedeeisen. Großes, rechteckiges Schiebeschloss mit originalem Schiebeschlüssel, der dreifach gesperrte Verriegelungsblock fehlt. Dazu schweres Schloss mit rechteckigem Korpus, Schlüssel fehlt. Dazu sechs Hohldornschlüssel, ein Exemplar mit leicht geknicktem Schaft. Größen 5,5 bis 15 cm.

Zustand: II-III Limit: 390 EURO
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Zuschlag 420 EURO

 

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Los Nr.2366
Drei Vorhängeschlösser,
deutsch, 16./17. Jhdt. Schmiedeeisen. Ein Kleeblattschloss, Bügel mit Schmiedemarke, Schlüssel fehlt. Ein trapezförmiges Exemplar mit originalem Schlüssel, Mechanik defekt. Dazu ein flaches, rechteckiges Schloss, die Schlüssellochabdeckung fehlt. Originalschlüssel, funktionsfähig. Höhe 7 bis 10 cm.

Zustand: II/II- Limit: 260 EURO
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Zuschlag 300 EURO

 

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Los Nr.2367
Vier Hangschlösser,
deutsch, 16./17. Jhdt. Eisen. Ein Kugelschloss mit abgeflachter Rückseite, ein Dreiecksschloss. Zwei Walzenschlösser mit Schlüssel. Gereinigte Bodenfunde, nicht funktionsfähig. Größen 8,5 bis 14,5 cm.

Zustand: III Limit: 280 EURO
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Zuschlag 360 EURO

 

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Los Nr.2368
Sieben Hangschlösser,
deutsch, 18./19. Jhdt. Unterschiedliche eiserne Schlösser. Dabei ein sehr großes Exemplar und drei Exemplare mit verdeckten Schlüssellöchern. Vier der Schlösser mit erhaltenem Schlüssel. Höhen 10 bis 18,5 cm.

Zustand: II-III Limit: 390 EURO
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Zuschlag 400 EURO

 

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Los Nr.2369
Durchbrochener Schlüsselschild,
Frankreich, 2. Hälfte 16. Jhdt. Schmiedeeisen. Rechteckige, reich durchbrochene Platte mit umlaufender, vernieteter, tordierter Stabauflage. Zentrales Schlüsselloch umgeben von teils plastisch getriebenem Ranken- und Bandwerk und flankiert von zwei vernieteten Säulenelementen. Maße 15,5 x 17,5 cm.

Zustand: II- Limit: 320 EURO
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Los Nr.2370
Zwei Schlüsselschilde,
deutsch um 1600 und datiert 1772. Ein Exemplar aus verzinntem Eisenblech in Form eines stehenden Landsknechts. Reich durchbrochen, die Oberfläche teils getrieben und ziseliert. Die Hellebardenspitze fehlt. Dazu ein großes, durchbrochens Schlüsselschild mit Monogramm "IOH.H" und Datierung 1772. Höhe 18 und 25,5 cm.

Zustand: II-III/II+ Limit: 350 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

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Los Nr.2371
Elf Schlüsselschilde,
deutsch, 16. - 19. Jhdt. Sieben Exemplare Eisen, vier Messing. Unterschiedliche, teils durchbrochen gearbeitete Schlüsselschilde. Dabei ein großes Exemplar in Form eines stilisierten Doppelkopfadlers sowie ein sehr fein graviertes Renaissance-Schlüsselschild. Höhe 9,5 bis 19,5 cm.

Zustand: II-III Limit: 250 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

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Los Nr.2372
Türklopfer,
deutsch um 1500. Bronze mit schöner Alterspatina. Dreipassiger Griff an eiserner Scharnieröse. Erhabene Schlagfläche mit strahlenförmiger Zierscheibe, der eiserne Gewindebolzen gekürzt. Auf neuzeitlicher Obstholzplatte montiert. Gesamthöhe 23 cm.

Zustand: II Limit: 640 EURO
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Los Nr.2373
Kapelle mit Schlüssel,
süddeutsch um 1600. Sechskantige Kapelle, die gegratete Kuppel mit kleinem Zierknäufchen. Intaktes Eingericht, zugehöriger Hohldornschlüssel mit Volutenreide. Länge 19 cm.

Zustand: II Limit: 800 EURO
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Zuschlag 800 EURO

 

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Los Nr.2374
Spätgotischer, großer Schlüssel,
deutsch, 15. Jhdt. Schmiedeeisen, ovale Reide, kräftiger, runder Schaft, großer, durchbrochener Bart mit älterer Reparatur. Länge 22,5 cm.

Zustand: II-III Limit: 200 EURO
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Zuschlag 200 EURO

 

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Los Nr.2375
Zwei gotische Rautenschlüssel,
deutsch, 15. Jhdt. Großer Schlüssel mit rautenförmiger Reide, die Kanten stellenweise mit Kerbdekor. Rechteckiger Schaft mit großem, flachem Bart. Dazu ein ähnliches Exemplar in schlechterem Erhaltungszustand. Länge je ca. 21 cm.

Zustand: III/IV Limit: 300 EURO
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Zuschlag 300 EURO

 

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Los Nr.2376
Zwei Schlüssel,
15. und 18. Jhdt. Schmiedeeisen. Gotischer Schlüssel mit ovaler Reide, abgesetztem Schaft und gezacktem Bart. Länge 17,5 cm. Der zweite, französische Schlüssel mit durchbrochener Reide, konischem Hohldornschaft und quadratischem Bart. Länge 18,2 cm. Dazu ein kleines Buchstaben-Vorhängeschloss sowie ein persisches Schlossgehäuse in Pferdeform aus gegossener Bronze. Länge 3,2 und 4,5 cm.

Zustand: II-III Limit: 300 EURO
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Los Nr.2377
Neun Schlüssel,
deutsch/französisch, 6. - 15. Jhdt. Schmiedeeisen. Darunter zwei merowingische Schiebeschlüssel und zwei Hohldornschlüssel. Verschiedene Bart- und Reidenformen, gereinigte und konservierte Bodenfunde. Längen 7,5 bis 19,5 cm.

Zustand: II-III/III Limit: 400 EURO
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Zuschlag 400 EURO

 

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Los Nr.2378
Sechs gotische Schlüssel,
deutsch, 13./14. Jhdt. Eisen. Ein Schlüssel mit rautenförmiger Reide, drei Schlüssel mit Ringreiden, davon ein Exemplar mit Hohldorn. Zwei Schiebeschlüssel. Längen 8,5 bis 10,5 cm.

Zustand: II-III Limit: 200 EURO
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verkauft

 

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Los Nr.2379
Vier Schlüssel,
deutsch um 1600. Unterschiedliche, eiserne Hohldornschlüssel. Zwei Renaissanceschlüssel mit volutenförmig gerollten Reiden. Ein Schlüssel mit ovaler Reide und facettiertem Gesenk, einer mit lilienförmigem Ornament in der Ringreide. Längen 10,5 bis 16 cm.

Zustand: II/II- Limit: 260 EURO
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Zuschlag 300 EURO

 

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Los Nr.2380
Sammlung von 24 Schlüsseln,
deutsch, 12. - 18. Jhdt. Schmiedeeisen. Verschiedene Bart- und Reidenformen, darunter ein Doppelbart-Schlüssel. Zum Teil gereinigte und konservierte Bodenfunde, fünf Schlüssel in dekorativem Leistenrahmen. Längen 5,5 bis 15 cm.

Zustand: II/IV Limit: 250 EURO
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Los Nr.2381
Sammlung von 30 Schlüsseln,
deutsch, 15. - 18. Jhdt. Schmiedeeisen. Verschiedene Bart- und Reidenformen, darunter ein Doppelbart-Schlüssel. Zum Teil gereinigte und konservierte Bodenfunde. Längen 5 bis 17,5 cm.

Zustand: II/III- Limit: 350 EURO
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Los Nr.2382
Sammlung von 15 Schlüsseln,
deutsch 13. - 18. Jhdt. Schmiedeeisen. Verschiedene Bart- und Reidenformen. Gereinigte und konservierte Bodenfunde. Längen 4,5 bis 20 cm.

Zustand: III/IV Limit: 350 EURO
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Zuschlag 350 EURO

 

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Los Nr.2383
Großer Schlüsselbund,
deutsch, 16./17. Jhdt. Eisen. Zehn unterschiedliche große Hohldornschlüssel mit Ring-, Voluten und Dreipassreiden. Ein Exemplar mit silberbronze gestrichen. An altem Schlüsselring mit Gürtelhaken. Längen der Schlüssel 10,5 bis 17,5 cm.

Zustand: II-III Limit: 560 EURO
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Los Nr.2384
Sammlung von 14 Schlüsseln,
deutsch/alpenländisch, 16. - 19. Jhdt. Schmiedeeisen. Größtenteils Hohldornschlüssel, darunter ein Schlüssel mit spiralförmiger, einer mit einseitig verbogener und gebrochener Reide. Dazu ein tordierter Schlüsselring. Längen 7 bis 25 cm.

Zustand: II/III Limit: 250 EURO
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Los Nr.2385
Vier Hohldornschlüssel,
deutsch, 17. Jhdt. Schmiedeeisen mit dunkler Alterspatina. Ähnliche Ringreiden, dabei zwei Exemplar mit Kreuz. Hohlschäfte mit unterschiedlich geformten Gesenken, kräftige Bärte. Länge 14,5 bis 16 cm.

Zustand: II- Limit: 350 EURO
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Zuschlag 510 EURO

 

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Los Nr.2386
Schlüsselhalter und fünf Schlüssel,
deutsch, 17. - 18. Jhdt. Schmiedeeiserner Schlüsselhalter mit fünf Haken. Dazu fünf eiserne Hohldornschlüssel mit Ringreiden. Breite 38 cm, Länge der Schlüssel 11,5 bis 13,5 cm.

Zustand: II/II- Limit: 250 EURO
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Zuschlag 300 EURO

 

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Los Nr.2387
Fünf Schlüssel,
deutsch, 17./18. Jhdt. Eisen. Vier Hohldornschlüssel, ein Volldornschlüssel, unterschiedliche Ringreiden. Länge 12,5 bis 18,5 cm.

Zustand: II-III Limit: 250 EURO
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Los Nr.2388
Sechs Schlüssel,
deutsch, 18./19. Jhdt. Eisen. Vier Hohldornschlüssel, zwei Klappschlüssel mit Volldornschaft. Längen 11,5 bis 20 cm.

Zustand: II/II- Limit: 260 EURO
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Los Nr.2389
Zwölf Klapp-Schlüssel,
19./20. Jhdt. Unterschiedliche Klapp-Schlüssel (bis auf ein Messingexemplar) aus Eisen. Länge 55 bis 86 mm. In Sammlungskiste.

Zustand: II Limit: 250 EURO
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Zuschlag 250 EURO

 

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Los Nr.2390
Ziergitter,
süddeutsch um 1700. Verzinntes Eisenblech mit farbiger Fassung. Reich durchbrochene Platte mit Rankendekor. In der oberen Hälfte Darstellung von Christus am Kreuz mit trauernder Maria. Aufwändige, originale Farbfassung, stellenweise berieben. Vermutlich von einem Bilderstock stammend. Maße 47 x 33 cm.

Zustand: II Limit: 380 EURO
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Zuschlag 380 EURO

 

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Los Nr.2391
Gotischer Leuchter,
Historismus im Stil des 15. Jhdts. Geschwärztes Schmiedeeisen. Dreiflammiger Leuchter mit großer Tropfschale auf drei Standfüßen. Fein geschnittener Schaft mit vierpassiger Trageöse. Die Ränder der Brennschalen und der Basis mit reich durchbrochenem Rankenwerk dekoriert. Hochwertige Kunstschmiedearbeit. Höhe 50 cm.

Zustand: II+ Limit: 380 EURO
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Zuschlag 480 EURO

 

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Los Nr.2392
Feuer-Gitter,
deutsch, 17./18. Jhdt. Schmiedeeisen. Trapezförmiger Korpus auf drei Füßen mit balusterabgesetztem Stiel. Die Topffläche schnörkel- und herzförmig aufwändig verziert. Länge 65,5 cm.

Zustand: II- Limit: 300 EURO
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Zuschlag 560 EURO

 

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Los Nr.2393
Feuer-Gitter und Bratspieß,
deutsch, 17./18. Jhdt. Schmiedeeisen. Rundes Feuergitter auf drei Füßen mit gedrehtem Griff und teils wellenförmigen Querstäben. Länge 72 cm. Dazu ein Bratspieß mit drei Zinken und unterschiedlich spiralig gedrehtem Stiel. Länge 99,5 cm.

Zustand: II- Limit: 250 EURO
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Los Nr.2394
Barockes Waffeleisen,
Spanien, 18. Jhdt. Schmiedeeisen, geschnittene Medaillons mit Kreuzigung und Auferstehung. Länge 75 cm, die Waffelfläche 9,5 x 18 cm. Etwas narbige Oberfläche.

Zustand: II-III Limit: 500 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

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Los Nr.2395
Geflügel-Bratgerät,
deutsch oder französisch, 18. Jhdt. Schmiedeeisen. Dreibeinständer, die lange senkrechte Stange mit profiliertem Abschlussknauf. Justierbare Platte mit drei Doppeldornen zum Aufhängen von Fasanen oder Rebhühnern. Höhe 73 cm.

Zustand: II Limit: 450 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

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Los Nr.2396
Feuerbock, Kienspanhalter und Kerzenhalter,
süddeutsch, 18./19. Jhdt. Schmiedeeisen. Großer Feuerbock mit volutenförmigen Beinen und kantiger Auflage. Schaft mit drei Haken und ringförmiger Auflagefläche. Kienspanhalter auf drei Standbeinen. Dazu schmiedeeiserner Kerzenständer, Historismus im Stil der Romanik, auf dreiseitigem Fuß. Hohe 26 bis 151 cm.

Zustand: II-III Limit: 200 EURO
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Los Nr.2397
Plattner-Amboss,
deutsch, 16./17. Jhdt. Schmiedeeisen. Schlanker Amboss mit kleiner, quadratischer Bahn. Der quadratische Schaft mit gebrochenen Kanten und kräftigem, konischem Dorn. Höhe 63 cm.
Typischer Amboss aus der Werkstatt eines Plattners, der zum Treiben von Harnischteilen verwendet wurde.

Zustand: II-III Limit: 1000 EURO
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Los Nr.2398
Amputationssäge,
deutsch, 2. Hälfte 17. Jhdt. Kräftiger, eiserner Bügel mit fein geätztem Dekor aus Blattranken und Delfinen. Originaler, hölzerner Griff mit Messingschelle. Sägeblatt und Spannschraube fehlen, der Bügel alt repariert. Länge 52 cm.
Vgl. ähnliche Stücke bei: Walther Bernt, Altes Werkzeug, München 1977, Nr. 96 und 97.

Zustand: II- Limit: 900 EURO
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Los Nr.2399
Steinmetzwerkzeug,
deutsch, 18./19. Jhdt. Schmiedeeisen. Kopf mit elf eingespannten, justierbaren Schlagspitzen. Eiserner Griff mit Kerbdekor und einseitig geschlagener Marke "MG" zwischen Sternen. Länge 33 cm.

Zustand: II- Limit: 200 EURO
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verkauft

 

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Los Nr.2400
Großer Zimmermannshobel,
Frankreich, datiert 1900. Ungewöhnlich großer Hobel aus fein bearbeitetem Kirschbaumholz. Handgriff mit geschnitztem Ornamentdekor. Punziertes Zierdekor, auf der Oberseite monogrammiert "GFC" und datiert 1900, nachträglich in 1800 geändert. Stellenweise leicht wurmstichig. Länge 96 cm.

Zustand: II Limit: 700 EURO
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Los Nr.2401
Sammlung Werkzeug,
keltisch bis 19. Jhdt. Eisen. Vier unterschiedliche Sichelklingen, drei Gerteln, teils mit Schmiedemarken. Zwei Beilklingen, drei Pflugscharen, ein Schaufelblatt, ein Feuerhaken, eine Tretfalle und zwei Befestigungsschellen. Dazu sechs große, schmiedeeiserne Nägel. Größe 9,5 bis 39 cm.
Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung 80er Jahre.

Zustand: II-III Limit: 180 EURO
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Los Nr.2402
Steinschlossfeuerzeug,
deutsch, Mitte 18. Jhdt. Rechteckiger, eiserner Schlosskasten mit gefederter Batterie. Hahn mit außenliegender Feder und seitlichem Abzug. An der linken Seite scharniergelagerter Dochtbehälter. Zwei eiserne Standfüße, das vordere Standbein fehlt. Leicht beschnitzter Griff aus Nussbaumholz. Länge 22 cm.

Zustand: II- Limit: 600 EURO
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Los Nr.2403
Sammlung Feuerstähle,
römisch bis 17. Jhdt. Eisen. 17 unterschiedliche Exemplare, teils mit anhängenden Trageösen. Einige Exemplare mit gepunztem und gekerbtem Dekor. Ein Exemplar mit sternförmiger Schmiedemarke. Gereinigte Bodenfunde. Größen 5 bis 11 cm.

Zustand: II-III Limit: 280 EURO
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Zuschlag 280 EURO

 

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Los Nr.2404
Zwei Korkenzieher,
Frankreich um 1750 und um 1900. Fein geschmiedeter, barocker Korkenzieher mit seelenloser Schraube. Leicht konische Hülse mit gerauter Oberfläche. Kurzer, balustergegliederter Griff mit Ringöse. Dazu ein Klappkorkenzieher um 1900. Länge 15 und 11 cm.

Zustand: II Limit: 350 EURO
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Los Nr.2405
Zwei dekorative Prozessionslaternen,
süddeutsch, 2. Hälfte 19. Jhdt. Aus Eisenblech gefertigte, verglaste Laternen mit Zierelementen im Barockstil wie Blattwerk, Girlande, Tatzenkreuz und Profilleiste. Korpus bemalt in Grün, Weiß und Gold, jeweils zwei seitliche Aufhängezapfen, Höhe ca. 50 cm. Dazu zwei Tragegabeln, bestehend aus langem, mit zwei goldfarbenen Kugeln gegliedertem Holzstab, weiß, rot, schwarz bemalt sowie eisernem, weiß bemaltem Gabelstück, Länge ca. 240 cm. Gebrauchsspuren, Anstrich teilweise erneuert.

Zustand: II- Limit: 1200 EURO
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Los Nr.2406
Renaissance-Bügeltasche,
deutsch oder französisch um 1600. Lederne Tasche mit rechteckigem Verschlussbügel. An der Oberseite gefederter Verschlussknopf, die Innenseite mit zwei beweglichen Facheinteilungen. An der Rückseite zwei bewegliche Trageösen aus Eisen und anhängendem alten Fransenaufputz in Rot und Gelb. Höhe 26 cm.

Zustand: II-III Limit: 400 EURO
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Zuschlag 460 EURO

 

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Los Nr.2407
Drei Fussangeln,
deutsch, 17. Jahrhundert. Tetraederförmige, aus vierkantigen Eisen geschmiedete Fußangeln mit zugespitzten Enden. Länge ca. 5,5 cm bis 6,5 cm.
Vgl. A. Geibig, Gefährlich und schön, Veste Coburg, Coburg 1996, S. 115 - 116, Abb. 133.

Zustand: II Limit: 150 EURO
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Zuschlag 220 EURO

 

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Los Nr.2408
Vier Fußangeln,
deutsch, 16./17. Jhdt. Einteilig geschmiedete, vierzackige Fußangeln, dabei ein Exemplar mit Widerhaken. Höhe je ca. 5,5 cm.

Zustand: II-III Limit: 200 EURO
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Zuschlag 220 EURO

 

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Los Nr.2409
Große Beckenschlägerschüssel,
Historismus im Stil des 16. Jhdts. Großes Messingbecken mit schmaler Fahne. Im Spiegel zentraler Fischblasendekor umgeben von Schriftband. Umlaufendes Relief mit springenden Hirschen zwischen stilisierten Bäumen. Fahne mit punzierten Zierbögen. Rückseitig angelötete Hängeöse, zwei alte Hängelochungen. Durchmesser ca. 44 cm.
Qualitätvolle Kopie des 19. Jhdts.

Zustand: II Limit: 450 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

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Los Nr.2410
Messingampel,
Nürnberg, 18. Jhdt. Mehrteilig gearbeiteter, bauchiger Messingkorpus, der untere Abschluss alt ergänzt. Drei aufgesetzte plastische Figuren aus versilbertem Messing. Ergänzte Ketten mit originalen Kugeln und späterem Deckel. Am Rand geschlagene Meistermarke des Nürnberger Rotgießers "CXWN" mit Engelskopfmarke. Höhe 110 cm, Durchmesser 24 cm.

Zustand: II- Limit: 230 EURO
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nicht mehr erhältlich

 

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Los Nr.2411
Zweiflammiger Leuchter,
Historismus im Stil um 1500. Messing. Runder Standfuß mit erhöhtem Rand. Konischer Schaft, am oberen Ende als Dorn für eine Kerze auslaufend. Seitlich zwei Arme mit durchbrochenen Leuchtertüllen. Höhe 38 cm.

Zustand: II+ Limit: 250 EURO
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Zuschlag 250 EURO

 

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Los Nr.2412
Spulenleuchter,
Nürnberg, 16. Jhdt. Messing. Schlanker Schaft mit eiserner Seele und gedrehtem Kerbdekor. Leicht konische Tülle mit ausgestellter Lippe. Standfuß ergänzt. Höhe 23,5 cm.

Zustand: II-III Limit: 350 EURO
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verkauft

 

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Los Nr.2413
Ein Paar Glockenfußleuchter,
norddeutsch oder flämisch um 1680. Messing. Große, Standfüße mit profilierten Kanten. Verschraubte, balustergegliederte Schäfte, die zylindrischen Tüllen mit seitlichen Reinigungsöffnungen. Ein Standfuß leicht verbeult und eingerissen. Höhe je 21 cm.

Zustand: II/II- Limit: 800 EURO
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Los Nr.2414
Großer Dornleuchter,
Nürnberg um 1700. Messing. Gestufter Glockenfuß mit verschraubtem Balusterschaft. Tropfschale mit eingeschraubtem Dorn. Höhe 46 cm.

Zustand: II Limit: 400 EURO
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Los Nr.2415
Dornleuchter,
Nürnberg um 1700. Messing. Gestufter Glockenfuß mit eingeschraubtem Balusterschaft. Tropfschale mit kleinem Ausbruch am Rand, eingelöteter Messingdorn. Höhe 43 cm.

Zustand: II- Limit: 300 EURO
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Los Nr.2416
Zwei Dornleuchter,
süddeutsch, 18. und 19. Jhdt. Messing. Ein Exemplar mit dreiseitigem Sockel, auf den Seiten reliefiert "IHS", "MARIA" und Engelskopf. Balustergegliederter Schaft (Reparaturstelle am Ansatz), verschraubte Tropfschale mit Dorn. Dazu aufwändig gearbeiteter Historismus-Leuchter im Barockstil mit Resten von Vergoldung. Die dreiseitige Basis mit fein modellierten, verschraubten Engelsköpfen, Balusterschaft mit verschraubtem Dorn und Tülle. Höhe 35 und 37 cm.

Zustand: II-/II+ Limit: 200 EURO
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Zuschlag 210 EURO

 

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Los Nr.2417
Sieben Kerzenleuchter,
deutsch, 1. Hälfte 19. Jhdt. Messing. Unterschiedliche Leuchter aus Messing, dabei ein früher Nürnberger Tellerfußleuchter mit Meistermarke. Schäfte und Füße teils mit Schraubgewinden verbunden, drei Exemplare mit herausnehmbaren Tropfschalen. Höhe 13 bis 25 cm.

Zustand: II/II- Limit: 250 EURO
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Zuschlag 250 EURO

 

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Los Nr.2418
Spätgotischer Lavabo-Kessel,
Rheinland, 2. Hälfte 15. Jhdt. Einteilig gegossener Kessel aus Bronze mit zwei schlanken Ausgüssen in Drachenkopfform. An einer Seite gesprungen, mit alter genieteter Reparatur eines Kesselflickers. Eine Öse für den Hängebügel fehlt. Gereinigter Bodenfund. Breite 30,5 cm.</